Autoreninterview | Sophia Suckel

26. November 2015 | |

Hallöchen ihr Lieben,
heute habe ich etwas ganz besonderes für euch: nämlich das allererste Autoreninterview auf meinem Blog!
Ich habe mich ja ein klein wenig davor gefürchtet, jemanden zu interviewen, weil ich das noch nie gemacht habe und gar nicht wusste, was ich fragen soll. Deshalb freut es mich umso mehr, dass ich diese Erfahrung mit jemandem teilen darf, den ich schon kenne und für den es auch das erste Interview ist.

Also stelle ich euch heute die liebe Sophia vor, die ich im Schreibnacht-Forum kennen gelernt habe. Und weil das Schreiben in meinem eigenen Leben ja auch eine sehr große Rolle spielt, ist das Interview vielleicht nicht nur für Leser, sondern auch angehende Autoren interessant. Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen des Interviews.

Hallo Sophia,
danke, dass du dir die Zeit für meine Fragen nimmst. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Antworten!
1. Erzähl doch erst mal ein bisschen etwas über dich.
Ich heiße Sophia Suckel und bin 17 Jahre alt. Gerade gehe ich noch in die Schule, werde aber, wenn alles gut geht, dieses Jahr mein Abitur machen. Neben dem Schreiben lese ich wahnsinnig gerne, komponiere Lieder, fotografiere und liebe es, in der Natur zu sein. Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann. Mein erster Roman „Sonnenherz“ ist vor zwei Jahren erschienen, der zweite Band erscheint dieses Jahr.


2. Wie bist du zum Schreiben gekommen und machst du das schon lange? War/ist Autorin dein Traumberuf?
Es gab keinen wirklichen Anlass, wegen dem ich mit dem Schreiben begonnen habe, wenn du das meinst :) Ich habe schon immer gerne gelesen, bin in den Bücherwelten versunken und irgendwann wollte ich selbst Geschichten erzählen und andere damit unterhalten. So richtig „professionell“ mache ich das erst seit 2009. Wobei ich damals, als ich mit Sonnenherz angefangen habe, noch nicht gedacht hätte, dass das Schreiben in meinem Leben einmal einen so wichtigen Platz einnehmen wird. Die Jahre zuvor hatte ich nämlich diverse Romananfänge und alle wurden abgebrochen. Aber ich habe nicht aufgegeben und schreibe bis heute immer noch.

Als ich meinen ersten Roman beendet habe, also direkt danach, wollte ich auf keinen Fall Autorin werden. Es war mir viel zu anstrengend, obwohl es mir Spaß gemacht hat. Diese Ansicht hat sich inzwischen gewandelt, weil ich regelmäßig und vor allem leidenschaftlich schreibe. Ich weiß, wie man gut plottet, wie man Charaktere erschafft und wann ich am besten schreiben kann. Das hat mir meinen Spaß zurückgebracht und ich kann guten Gewissens sagen: Ja, Autorin ist mein Traumberuf. Aber ich weiß, dass es Zeit braucht, um sich auf dem Buchmarkt zu etablieren, weshalb ich nach dem Abitur erst einmal studieren werde – um einen Job zu haben, falls das mit dem Schreiben nicht klappt :)


3. Dein erstes Buch ist vor kurzem zwei Jahre alt geworden. Das ist wirklich beeindruckend! Erzähl doch bitte etwas darüber.
Man glaubt gar nicht, wie lange sich zwei Jahre anfühlen können. In meinem Kopf sitze ich immer noch im Schulgang, habe einen Block in der Hand und gerade eben das Wort „ENDE“ geschrieben. So viel ist inzwischen passiert.
In Sonnenherz geht es um Nuria, die abgeschottet von der Außenwelt in einem kleinen Haus aufwächst. Als sie eines Tages auf einen nahegelegenen Markt geht, sich also das erste Mal unter Menschen mischt, wird sie von den Soldaten des Herrschers Kieran entdeckt und soll festgenommen werden – und das alles nur wegen ihren violetten Augen und dem Mal an ihrem Arm. Sie muss sich vor den Männern des Tyrannen verstecken und merkt, dass sie nicht die ist, die sie glaubte zu sein.

Die Idee zu dem Roman kam mir in der Nacht, ich träumte von einem schwarzhaarigen Mädchen, das an einem Fluss sitzt und weint. Aus diesem einen Bild ist die komplette Handlung entstanden. Ich habe zuerst nicht realisiert, dass es eine Buchidee ist, habe es aber trotzdem aufgeschrieben. Und irgendwann habe ich dann damit begonnen, den Anfang zu schreiben. Bin dann dazu übergegangen, es komplett von Hand zu schreiben, damit ich auch in der Schule daran arbeiten konnte. Ich habe sehr unregelmäßig geschrieben, manchmal auch überhaupt nicht, weshalb es wirklich lange gedauert hat, bis der Roman beendet war. Ungefähr zwei Jahre. Dann kam das Abtippen und die Korrektur – die ich am Anfang unterschätzt habe. Wie gesagt, ich hatte so etwas noch nie gemacht, wusste nicht, worauf ich achten musste. Aber mit jedem Roman lernt man dazu und so habe auch ich viel gelernt.


4. Demnächst soll auch der zweite Band dieser Reihe erscheinen. Worum geht es und inwieweit hängt er mit dem ersten Band zusammen?
Der zweite Band „Sonnenherz – Asche & Staub“ spielt dreißig Jahre nach den Handlungen des ersten Bandes. Deswegen ist es auch kein Problem, wenn man ihn einzeln liest. Es geht um die 15-jährige Lun, die in der Festung Svathur Dùhn gefangen gehalten wird. Einem Ort der Trauer und des Hasses. Sie ist ein Sonnenkind, etwas ganz besonderes und wird deswegen zu zweifelhaften Experimenten gezwungen. Als sie der Gefangenen Ark begegnet, ändert sich ihr ganzes Leben: den beiden Mädchen gelingt die Flucht und Lun betritt das erste Mal die Außenwelt. Aber auch hier sind sie nicht vor Noryn, dem Leiter Svathur Dùhns sicher und eine Hetzjagd durch das Land Onur beginnt. Und Lun und Ark wissen: nur wenn sich Sonne und Mond vereinen, können die bösen Mächte besiegt werden.

Der zweite Band hängt zwar mit dem ersten Band zusammen, ist aber trotzdem komplett anders. Das offensichtlichste zuerst: er hat eine andere Protagonistin. Nicht Nuria steht im Mittelpunkt, sondern Lun. Allerdings kommen bekannte Charaktere aus dem ersten Band auch in SH – Asche & Staub vor und auch einige Gegenstände spielen wieder eine wichtige Rolle. Allerdings ist er um einiges düsteres als der erste Band, was vor allem daher kommt, dass der komplette erste Teil in der Festung spielt. Lun ist außerdem komplett anders als Nuria, weil sie die Außenwelt überhaupt nicht kennt und es zu einigen Überraschungen kommen wird – wie reagiert sie zum Beispiel, wenn sie das allererste Mal Schnee sieht.


5. Du bist noch eine Recht junge veröffentlichte Autorin. Was hat sich seit deinem ersten Roman verändert? Was waren bisher die tollsten Erfahrungen?
Ganz klar mein Schreibstil. Zwischen Sonnenherz und der Trilogie, die ich gerade schreibe, liegen fast sechs Jahre. Ich habe kontinuierlich geschrieben, mich verbessert und versucht, eigene Tricks zu entwickeln. Was auch – zum Glück – geklappt hat. 
Außerdem hat sich meine Ansicht auf Bücher im Allgemeinen verändert. Wenn ich Romane von anderen Autoren lese, beurteile ich immer ein wenig den Schreibstil, schaue, was sie gut gemacht haben und was ich daraus lernen kann. Oder welche Fehler ich auf jeden Fall vermeiden möchte. Ich sehe nicht mehr das Buch an sich, sondern ich sehe immer die monatelange, oft jahrelange Arbeit. Und das hat auch mein Leseverhalten enorm verändert.

Meine tollsten Erfahrungen ... Puh, da gibt es so viele. Angefangen mit dem Wort „Ende“ und dem darauffolgenden Gefühl, das immer eintritt, wenn ich einen weiteren Roman beendet habe. Außerdem habe ich wahnsinnig viele neue Leute kennengelernt – unter anderem dich ♥, die mich immer ermutigen, mit denen ich so viel Spaß haben kann. Zu einer der tollsten Erfahrungen muss ich auf jeden Fall die „Schreibnacht“ zählen, weil wir so eine gute Gemeinschaft sind und ich jeden einzelnen der Leute liebe.  


6. Kannst du gut mit Kritik umgehen bzw. hat sich deine Einstellung zu Kritik seit deiner Veröffentlichung geändert?
Alle, mit denen ich bisher geschrieben/gesprochen habe, meinen, sie bewundern meine Einstellung zu Kritik. Meine Einstellung hat sich also definitiv geändert: früher war ich sehr unsicher, wollte keine Kritik bekommen. Inzwischen habe ich kein Problem mehr mit Kritik, nur durch sie kann man sich verbessern. Und anders wird man nicht auf seine Fehler aufmerksam gemacht. Nebenbei lektoriere ich auch und das hat meine Sicht auf Kritik noch einmal geändert. Immer wieder treffe ich auf Leute, die keine Kritik bzw. keine „heftige“ Kritik vertragen können und sich dann von mir abwenden, beginnen, mich zu kritisieren, dass ich zu hart sei. 

Jeder Autor wird Kritik bekommen und er sollte diese auch akzeptieren – der Kritiker versucht immer, dir zu helfen und in den wenigsten Fällen bezieht er sich mit der Kritik auf den Autor. Sondern allein auf die Worte, die er schwarz auf weiß vor sich sieht.


7. Die obligatorische Frage darf nicht fehlen: Woher nimmst du deine Inspiration?
Alles inspiriert mich: von Bildern, über Zitate, Musik, Landschaften oder Szenen in Filmen oder Serien. Wenn man mit geöffneten Augen durchs Leben geht und offen für Neues ist, kann man von jedem und allem inspiriert werden.


8. Wie motivierst du dich? Hast du einen festen Schreibplan?
Viele motivieren sich, indem sie z.B. nach zwei geschriebenen Seiten Schokolade essen dürfen oder nach 10k Worten sich ein Buch kaufen. Seltsamerweise bin ich nicht so. Mich motiviert einzig und allein die Tatsache, dass ich die Geschichte meiner Charaktere erzählen will und irgendwann das Wort ENDE unter das Manuskript setzen kann. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, ab 19 Uhr für mindestens eine Stunde zu schreiben. Und das jeden Tag, egal ob die Schule stressig war, ich müde bin, oder Hausaufgaben machen muss. Das schafft eine gewisse Routine, die das Schreiben von Tag zu Tag erleichtert. Es dauert zwar ungefähr zwei Wochen, bis man das wirklich konsequent macht, aber nach diesen zwei Wochen sind Fortschritte zu sehen. Ich schaffe inzwischen 2200 Wörter in einer Stunde, am Anfang des Monats waren es, nach einem Monat Schreibpause, gerade mal 1300. Es geht also, wenn man wirklich konsequent seine Schreibzeit einhält.


9. Entwickeln deine Charaktere ein Eigenleben und tun Dinge, die so eigentlich gar nicht vorhergesehen waren?
Oh ja. Und das wahnsinnig oft. Und natürlich immer dann, wenn man es überhaupt nicht haben will. Ein Charakter, der erst in der Hälfte des Romans eingeführt werden sollte, hat sich einfach in die Handlung eingeschlichen und dann musste ich schauen, wie ich den Plot dementsprechend ändere. Aber wenn die Charaktere ein Eigenleben entwickeln, bedeutet das, dass ich ganz „befreit“ schreiben kann und der Roman gut wird. Ich habe anfangs immer eine Phase, in der ich die neuen Charaktere erst kennenlernen muss und da fühlt sich das Schreiben ein wenig verkrampft an. Ab Kapitel Zwei ist dieses Gefühl verschwunden und nach ca. 4-5 Kapiteln entwickeln sie dann ein Eigenleben. Wobei das natürlich von Roman zu Roman unterschiedlich ist.


10. Lässt du dich beim Schreiben vom Markt beeinflussen? Also schreibst du gezielt über Themen, die gerade beliebt sind?
Überhaupt nicht. Die Ideen kommen zu mir, ganz egal, ob sie auf dem Markt gerade beliebt sind oder nicht. Ich kann durchaus verstehen, wenn einige Autoren das so machen. Aber ich habe das Gefühl, dass mich das viel zu sehr einschränken würde und dass mir der Spaß am Schreiben langsam abhandenkommt. Wenn mir allerdings die beliebten Themen auch gefallen und ich eine geeignete Idee habe, kann ich mir vorstellen, auch dazu etwas zu schreiben. Ist allerdings bis jetzt noch nicht passiert – auch, weil ich meistens nicht weiß, was gerade so beliebt ist. Die meisten Hypes gehen an mir vorbei und bei denen, die ich mitbekomme, habe ich nicht das Bedürfnis, etwas ähnliches zu schreiben.


11. Kommt Selfpublishing für dich in Frage?
Auf jeden Fall. Ich stelle mir SP als Abenteuer vor, ein Abenteuer, das mich als Autor weiterbringt, einfach, weil ich alles selbst machen muss – total unabhängig bin. Ich habe noch einige Projekte auf der Festplatte schlummern und mit mindestens einem von ihnen würde ich SP wahnsinnig gerne ausprobieren. Wer weiß, vielleicht ist das ja etwas für mich. Ich bewundere Autoren, die nur über SP veröffentlichen, weil das nach sehr viel Arbeit aussieht und vermutlich auch viel Arbeit ist. Aber wie man so schön sagt: probieren geht über studieren!  


12. Wieso schreibst du Fantasy? Gibt es auch andere Genres, die du gerne mal ausprobieren würdest?
Weil ich mich an wenig Regeln halten muss, in der Wahl der Welt komplett frei bin, in der Art, wie ich die Welt gestalte, was es für eine Gesellschaft, was es für seltsame Wesen gibt. Natürlich gibt es einige Grundregeln, die man auch bei Fantasy beachten muss, aber trotzdem hat man sehr viel Freiraum. Und ich brauche diesen Freiraum, um kreativ sein zu können. Natürlich auch, weil man bei normalen Romanen, die in dieser Welt spielen, sehr viel recherchieren bin. Wer weiß, vermutlich bin ich einfach auch faul und will es nur nicht zugeben.

Ich habe mich auch schon an einer Dystopie probiert. Hat sehr gut geklappt und ist definitiv ein Genre, das ich gerne schreibe. Ausprobieren würde ich gerne mal einen Thriller – wobei der sehr komplex ist, man viel recherchieren muss und ich mir das momentan noch nicht zutraue. 
Liebesroman und Krimi sind Genres, von denen ich gehörig Abstand halte. Ich lese sie nicht gerne deswegen kommt es nicht in Frage, dass ich einen Roman in diesem Genre schreibe.


13. Liest du auch im Fantasy-Genre oder zieht es dich beim Lesen in eine ganz andere Richtung? Was ist dein Lieblingsbuch?
Natürlich lese ich gerne Fantasy. Was ist das für eine Frage? *lacht*
Die meisten meiner Lieblingsbücher sind aus dem Genre Fantasy, in letzter Zeit lese ich allerdings auch sehr viel dystopische Literatur und Science Fiction. Aber wenn ich so über mein Bücherregal schaue, befinden dich da hauptsächlich Fantasy Bücher. Zum Teil auch historische Romane, wobei es da sehr auf das Buch ankommt. 
Ein Lieblingsbuch habe ich nicht wirklich. Ich lese wahnsinnig gerne und wahnsinnig viel. Da ändert sich mein Lieblingsbuch alle paar Wochen. „FEED – Viruszone“ (Mira Grant), „Ich fürchte mich nicht“ (Tahereh Mafi), „every day“ (David Levithan) fallen mir so spontan ein. Und natürlich, ganz klar, Harry Potter. Deutsche Autoren, die ich gerne lese, sind Kai Meyer, Thomas Finn und Marie Graßhoff. Auf ein einziges Buch kann mich nicht festlegen.


14. Was sind deine nächsten Projekte? Ist da schon etwas in Planung?
Aber natürlich. Zur Zeit schreibe ich an einer Fantasy-Trilogie, bzw. an dem zweiten Band davon. Der erste und der dritte Band sind schon geschrieben, weil der dritte Band zunächst als Einzelband geplant war. Nach der Trilogie werde ich vermutlich erst einmal eine Schreibpause machen, da ich noch fünf Projekte habe, die ich lektorieren muss. Nach dem Abi wird aber auf jeden Fall weitergeschrieben – ich habe einige Ideen im Hinterkopf, sowohl aus dem Genre Fantasy, als auch für dystopische Romane. Wer weiß, was das nächste Jahr bringt.


15. Zum Schluss: Hast du Tipps für andere angehende Autoren?
Gebt nicht auf. Egal, für wie schlecht ihr euren Text befindet. Schreibt immer weiter und erst, wenn das Wort ENDE unter dem Manuskript steht, dürft ihr korrigieren und den Text beurteilen.
Lasst euch nicht unterkriegen. Es ist klar, dass man von vielen seltsam angeschaut wird, wenn man erzählt, dass man schreibt. Vielleicht seid ihr auch noch schüchtern und euer Selbstbewusstsein sinkt dadurch. Lasst nicht zu, dass das passiert. Es gibt so viele tolle Menschen, die ihr durch das Schreiben kennenlernen könnt und Schreiben ist definitiv nichts, wofür man sich schämen sollte. Seid stolz, ein so außergewöhnliches Hobby zu haben.
Und, um mehr auf das Schreiben selbst einzugehen: plottet! Ich habe das nicht gemacht und bin oft auf die Nase gefallen. Es ist wichtig, eine klare Struktur zu haben, den Anfang, einige Szenen in der Mitte und, ganz wichtig, das Ende zu kennen. Es muss nicht jede einzelne Szene bis ins kleinste Detail aufgeschrieben sein, aber ein grober Rahmen ist wichtig. (auf meinem Blog gibt es diese Woche die Reihe „Von der Idee zum fertigen Buch“. Da wird das alles noch einmal ausführlicher erklärt).
Schreibt also, was das Zeug hält. Wir warten alle nur darauf, eure Romane in den Händen zu halten.

Vielen Dank für das tolle Interview, Kate. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die Fragen beantworten durfte!



Autorenporträt:
Sophia Suckel wurde 1998 in Stuttgart geboren und ist Schülerin eines bilingualen Gymnasiums. Schon sehr früh interessierte sie sich für Bücher, verschlang Seite um Seite. Vor allem die fantastische Literatur hatte es ihr angetan, weshalb sie bald mit dem Schreiben zuerst von Kurzgeschichten, später von Romanen begann. Sie hält bis heute an ihrer Leidenschaft fest, denn die fiktiven Welten sind längst Teil von ihr geworden.



Hier ist Sophia zu finden:


Falls euch Sophia genauso sympathisch ist wie mir und ihr gerne mehr über sie und ihren Schreibprozess erfahren wollt, schaut unbedingt auf ihrem Blog vorbei. Dort läuft diese Woche, wie sie oben schon erwähnt hat, ihre "Von der Idee zum fertigen Buch"-Aktion.
Und auch auf ihrer Facebook-Seite findet ein Special zum zweijährigen ihres ersten Buches statt. Also schaut auch da unbedingt vorbei und lasst euch überraschen ;)

Und wenn ihr jetzt interessiert an ihren Büchern seid, könnt ihr den ersten Band *hier* bestellen und den zweiten *hier* vorbestellen.
Und auch an der Stelle noch mal der Hinweis, dass beide Bände unabhängig voneinander gelesen werden können. Ihr könnt also auch den zweiten zuerst lesen und gleich mal vorbestellen, um die Veröffentlichung zu unterstützen.


Und mit mehr Input möchte ich euch auch gar nicht nerven. Noch einmal DANKE an Sophia für das tolle Interview! Du hast viel inspirierendes geschrieben und kommst absolut sympathisch rüber!

Liebste Grüße,
Kate


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