Currently Reading | Jamil von Farina de Waard

8. März 2016 | |

Hallöchen ihr Lieben,
heute habe ich mal kein Gemeinsam lesen für euch, sondern etwas neues auf meinem Blog. Nämlich das Currently Reading, auf deutsch stelle ich euch also das Buch vor, das ich gerade lese bzw. das ich anfange zu lesen.
Ich habe das auch schon auf anderen Blogs gesehen und finde die Rubrik ganz gut, um euch die Bücher, die ich anfangen möchte, vorzustellen und meine Erwartungen daran mit euch zu teilen. Ich hoffe, diese Art von Post wird euch gefallen :)

Heute ist es endlich angekommen! Juhuuu! Und damit habe ich endlich ein neues Currently Reading, denn ich wollte kein anderes anfangen, sondern nur dieses eine Buch lesen. Ich habe also seit Samstag sehnsüchtig darauf gewartet und war seit Samstag lektürelos :O 


Es geht um Jamil, das neue und für mich erste Buch von Farina de Waard. Das Cover ist unglaublich schön und hat sofort mein Interesse geweckt. Ich glaube, dass diese Geschichte genau nach meinem Geschmack sein wird. Dementsprechend hoch sind meine Erwartungen natürlich.
Ich erwarte Dunkles, Düsteres, Spannendes, Atemberaubendes! Und kann es kaum abwarten, endlich mit dem Buch zu beginnen :)


Klappentext:
„Es heißt, vor vielen hundert Wintern erleuchteten unzählige Sterne den Nachthimmel taghell“, begann Ashanee und deutete hinauf in die Dunkelheit. „Doch etliche Sterne sehnten sich danach, der Welt Wärme und Wandel zu schenken und lösten sich daher vom Himmel. Begierig nach Macht, wollten manche so viel Einfluss wie die strahlende Sonne und vergaßen sich darüber selbst. Sie verglühten als Feuerregen und entstiegen den Flammen als Dämonen. Erfüllt von Hass, brachten sie Krieg und Mord über die Menschen. Die ruhigeren Sterne aber hüllten sich bei ihrer Ankunft in Wasser und Nebel. Sie verglühten nicht, sondern kühlten ab und wurden so zu Geistern des Mondes, die uns Schutz und Heilung gewähren, wenn wir ihrer würdig sind.“
Jamil starrte hinaus aufs Meer, während er der Legende lauschte. Er spürte die prickelnde Kraft des Mondes auf seiner Haut … doch in seinem Inneren tobte ein fremdes, brodelndes Feuer.


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