Rezension | The Wicked + The Divine: Fandemonium

13. Oktober 2016 | |
Image Comics | Reihe: The Wicked + The Divine (Band 2)
Taschenbuch | 168 Seiten | 16,99€

Klappentext
The second volume of the award-winning urban fantasy series where gods are the ultimate pop stars and pop stars are the ultimate gods. Includes issues 6-11 of the series, plus supplementary material.


Nachdem mir der erste Band dieser Graphic Novel-Reihe so gut gefallen hat, habe ich mir direkt Band 2 geholt und konnte es kaum abwarten, sie endlich zu lesen.

Wie im ersten Band
Schon den ersten Band fand ich etwas verwirrend, weil erst ganz zum Schluss erklärt wurde, worum es überhaupt geht. Wegen dem spannenden Cliffhanger am Ende musste ich dann aber weiterlesen.
Nur leider ging es mit Band 2 genauso verwirrend weiter. Obwohl die meisten Charaktere schon einmal vorkamen, fiel es mir unglaublich schwer, den Überblick darüber zu behalten, wer wer ist und was wer kann.

Verworrene Handlung
Die Handlung hat leider nicht dazu beigetragen, die Verwirrung zu lösen. Obwohl sie ab einem gewissen Punkt wieder sehr spannend war, sodass man die Graphic Novel kaum noch weglegen wollte, war sie doch eher verworren. Es war teilweise nicht leicht, dem Geschehen zu folgen.



Auch Band 2 ist wieder wundervoll gezeichnet und besticht durch diesen ganz eigenen Stil. Trotzdem war das meiste sehr verwirrend und eher irreführend. Und obwohl auch Band 2 wieder unglaublich spannend geendet hat, bin ich mir nicht sicher, ob ich mir den nächsten Teil holen soll.




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