Schreiblaunen #07

30. November 2016 | |
Eine Aktion von Fieberherz
Hallöchen ihr Lieben,
es ist schon wieder Ende des Monats. Der November ist unglaublich schnell vergangen oder? Und das empfinde ich nicht so, weil ich am NaNoWriMo mitgemacht habe. Hab ich nämlich nicht ...



 WORAN ICH GEARBEITET HABE...

Das Herzensprojekt hat gewonnen!
Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass ich letzten Monat im Zwiespalt war, woran ich arbeiten soll. Ich habe mich gegen Katzenauge und den Wettbewerb entschieden und für Zombie. Und ich bin mit dieser Entscheidung wahnsinnig glücklich, weil es ziemlich gut läuft. Mein Liebling ist endlich aufgetaucht und es ist schon von Beginn an herzzerreißend, was ich so früh gar nicht erwartet hatte.
Außerdem ist mir ein mögliches Ende eingefallen, und zwar eines, bei dem nicht alle sterben. Das spornt mich jetzt schon ein klein wenig an, weil die Reise jetzt nicht mehr ganz so ins Unbekannte führt.


 WAS SICH ALS NÜTZLICH ERWIES...

Als nützlich erwies sich diesen Monat der NaNoWriMo. Und ja, ich habe in der Einleitung noch geschrieben, dass ich nicht teilgenommen habe. Das hat sich auch nicht geändert.
Der November ist bei mir von Haus aus immer sehr voll und jetzt arbeite ich ja auch noch fast 40 Stunden die Woche. Mir war von Anfang an klar, dass ich den NaNo niemals schaffen würde. Aber es hat mich dennoch motiviert, dass alle im Schreibwahn waren. Mein Monatsziel hab ich zwar nicht geschafft, aber ich bin ein gutes Stück weitergekommen.


 DAS STÖRT MICH NOCH...

Dass ich Anfang des Monats so motiviert bin, das aber Mitte/Ende des Monats so rasant nachlässt. Anfangs bin ich wirklich noch dran, fast täglich zu schreiben, erreiche meine Wortziele und liege wunderbar im Zeitplan.
Doch irgendwann kommt der Alltag dazwischen, man sucht sich kleine Ausreden, warum man nicht schreiben "kann" und schon ist der Monat vorbei, ohne dass man sein Ziel erreicht hat.


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Auf Jennifer Jägers Blog hat die Autorin ein paar Tipps dazu gegeben, wie man Blogger richtig anschreibt, damit sie das eigene Buch rezensieren. Und glaubt mir, da kann man viel falsch machen!

Tintenhexe erklärt auf ihrem Blog einmal ausführlich die Schneeflockenmethode. Beim Schreiben gibt es so viele Fachausdrücke, dass man da ganz schnell mal den Überblick verliert.

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