Rezension | Ein Sommer und vier Tage von Adriana Popescu

29. August 2016 | | 2 Kommentare
cbj | eBook
320 Seiten | 9,99€

Klappentext
Sich mal so richtig verknallen! Das wär‘s, denkt sich die 16-jährige Paula, der ihr wohlbehütetes Leben manchmal ganz schön auf die Nerven geht. Lernen, lernen, lernen und dann Karriere machen, das kann doch nicht alles sein! Paula würde viel lieber ferne Länder bereisen, ein richtiges Abenteuer erleben und sich mal so richtig, richtig verlieben. Als sie während der Busfahrt nach Amalfi ins Sommerferienlager versehentlich an einer norditalienischen Raststätte zurückgelassen wird – ausgerechnet mit dem süßesten Typen der Gruppe –, packt sie die Gelegenheit beim Schopf und lässt sich für vier köstliche, völlig losgelöste Tage mit ihm allein durch Italien treiben … Tanzen im Mondschein am Strand all inclusive.


Schon vor langer Zeit habe ich mir vorgenommen, etwas von Adriana Popescu zu lesen. Nicht zuletzt, weil gefühlt die ganze Bloggerwelt sehr von ihren Büchern angetan ist. Es gab bisher nie wirklich die Gelegenheit dazu, einem ihrer Bücher eine Chance zu geben - bis jetzt!
Denn der Sommer hat etwas in mir ausgelöst, dank dem ich momentan fast nur Lust auf sommerleichte Jugendlektüre habe. Da passt Ein Sommer und vier Tage natürlich gut rein.

Sympathische Protagonisten
Paula ist ein ziemlich normales Mädchen, weshalb ich mich gut in ihre Situation einfühlen konnte. Sie ist ein Mensch, der immer genau nach Plan lebt, nicht unbedingt spontan oder mutig ist und in gewisser Weise bin ich da auch ein bisschen so.
Sie bekommt ziemlich viel Druck von Zuhause, in welche Richtung ihr Leben verlaufen soll, denn natürlich gibt es auch dafür einen Plan. Lewis mit w ist da ganz anders. Er ist spontan, abenteuerlustig und eigentlich so ziemlich das komplette Gegenteil von Paula.

Langwierige Reise
Durch einen fatalen Zufall werden Lewis und Paula auf dem Weg zu einem Italien-Lerncamp im Sommer an einer Raststätte vergessen. Durch Lewis' Überredungskünste schafft er es, Paula zu einem Rundtrip durch Italien zu bewegen. Sie erkunden also alle Städte, die Paula schon immer einmal sehen wollte, ohne, dass ihre Eltern es mitbekommen.
Die Idee finde ich wirklich schön und aufregend - so stellt man sich einen unvergesslichen Sommer vor - und obwohl viele interessante und spannende Dinge passieren, war die gesamte Reise etwas langatmig.

Authentische Lovestory
Nur durch die Annäherungen der beiden Protagonisten ist das ganze ein bisschen spannend geblieben, sodass ich das Buch auf jeden Fall beenden wollte. Das besondere an Lewis' und Paulas Lebesgeschichte ist, dass sie so federleicht ist. Sie wirkt nicht aufgesetzt oder in eine Richtung gezwängt, sondern einfach richtig, als hätte sie sich von allein entwickelt.

Offenes Ende
Ich bin kein besonders großer Fan von offenen Enden. Trotzdem gibt es welche, die wirklich toll gemacht sind und perfekt zum Buch passen.
Das Ende von Ein Sommer und vier Tage ist eigentlich toll gewählt und passt sehr gut zur Geschichte. Dennoch hat mir einfach etwas gefehlt. Das Ende hat mich unbefriedigt zurückgelassen und beim Lesen gibt es nichts schlimmeres, oder?





Wir wollen doch hoffen, dass der Sommer nicht vorbei ist, denn Ein Sommer und vier Tage eignet sich kaum zu einer anderen Jahreszeit besser zum Lesen. Mit einer luftigleichten Liebesgeschichte, tollen Charakteren, die wahre Tiefe haben und einem unglaublichen Italien-feeling bietet diese Lektüre alles, was man sich für einen Sommer wünschen kann.





Mein perfekter Sommer

Mein perfekter Sommer findet tatsächlich auch in Italien statt, weil ich den Gardasee und das italienische Essen so sehr liebe. Diesen Sommer muss ersatzweise der See im Nachbarort herhalten, bei dem man aber auf jeden Fall Gardasee-feeling hat. Und es gibt jeden Abend Bruschetta, um auch den Gaumen italienisch zu verwöhnen.
Im Prinzip ist ein perfekter Sommer für mich schon, wenn ich frei habe und den ganzen Tag am See liegen und lesen kann. Oder mit Freunden treffen und den Sonnenschein genießen, abends grillen und tolle Spielabende oder Cocktailabende zu veranstalten. Einfach nur das Leben zu genießen.

Wie ist euer perfekter Sommer?



Vorheriges Buch: Tausend Wellen fern
Nächstes Buch: The Wicked + The Divine

Neuzugänge August 2016

27. August 2016 | | Kommentieren

Hallöchen ihr Lieben,
nach den Anstürmen an Neuzugängen letzten Monat hab ich mein Buchkaufverbot abbrechen müssen. Daran könnt ihr euch vielleicht noch ganz gut erinnern. Ich habe es versucht, bin aber kläglich gescheitert.
Umso mehr freut es mich, dass sich die Neuzugänge diesen Monat sehr in Grenzen halten.



Band 1 der Dark Elements-Reihe habe ich ja erst kürzlich gelesen (die Rezension dazu findet ihr hier!) und er hat mir gut gefallen. Zwar nicht so sehr wie die Obsidian-Reihe der Autorin, aber trotzdem so gut, dass ich auf jeden Fall weiterlesen möchte. Deshalb wartet Band 2 schon auf meinem tolino.

In den Schreibnacht-Bookgeeks gibt es jeden Monat eine Challenge zu bewältigen. Diesen Monat war es, eine Graphic Novel zu lesen und ich war sehr froh über dieses Thema, weil ich schon lange mal eine lesen wollte. Entschieden hab ich mich für The Wicked + The Divine. Leider ein Besorgungstitel, weshalb ich etwas darauf warten musste, aber das Warten war es wert! Die Rezension dazu kommt noch :)



Auf Am Ende aller Zeiten bin ich durch eine Kollegin gestoßen. Sie hat es als Leseexemplar bekommen und sich sehr darüber gefreut, also hab ich mir das Buch mal genauer angeschaut und es klingt wirklich interessant. Ich steh ja total auf Endzeit-Dystopien und das sieht sehr nach einer aus.

Den Schattenjäger-Codex wollte ich immer lesen, als ich totaler Fan der City of-Reihe war. Irgendwie bin ich nie dazu gekommen, weil es mir ehrlich gesagt auch immer etwas zu teuer war. Jetzt Jahre später hab ich es gelesen und natürlich hat es nicht mehr den gleichen Effekt wie es ihn zur Fan-Zeit gehabt hat. Trotzdem war der Codex interessant. Hier geht's zur Rezension.


Leseliste August 2016 | Fazit

26. August 2016 | | 2 Kommentare

Hallöchen ihr Lieben,

der August war für mich lesetechnisch sehr wechselhaft. Anfangs lief es richtig gut und ich habe wahnsinnig viel gelesen, aber mittlerweile bin ich in eine kleine Flaute gerutscht. Vielleicht bin ich etwas überlesen gewesen.

Leseliste für den August

1) Dark Elements - Jennifer L. Armentrout | 2) Ein Sommer und vier Tage - Adraiana Popescu
3) Schattenjäger-Codex - Cassandra Clare | 4) Tinderella - Rosy Edwards
5) Känguru-Chroniken - Marc-Uwe Kling | 6) After Passion - Anna Todd

Die Rezension zu Dark Elements findet ihr hier. ♥ Auch den Schattenjäger-Codex habe ich schon rezensiert. ♥ Ich konnte endlich Ein Sommer und vier Tage beenden. Es hat mir recht gut gefallen, auch wenn noch Luft nach oben gewesen wäre. Die Rezension kommt Montag online :) ♥ Den Rest der Leseliste werde ich wohl nicht mehr schaffen. Ärgerlich, weil ich es schon so lange mit mir herumschleppe. Die Hörbücher muss ich allmählich wirklich mal durchkriegen!




Zusätzlich gelesen.
(mit Klick aufs Cover kommt ihr zu meiner Rezension)
    

Bleib nicht zum Frühstück hatte ich ja schon letztes Mal beendet. Die Rezension ist leider noch nicht online, sollte aber schon bald kommen. ♥ Außerdem habe ich die Neuseeland-Saga gelesen. Vier kleine Kurzromane, die einfach wahnsinnig schön sind und die ich nur empfehlen kann. ♥ Und zu guter Letzt meine erste Graphic Novel. The Wicked + The Divine hat mir unglaublich gut gefallen. Auch dazu wird die Rezension noch kommen.


Was tut ihr bei einer Leseflaute?

Rezension | Tausend Wellen fern von Rebecca Maly

22. August 2016 | | 2 Kommentare


Ihr Lieben,
heute habe ich mal wieder eine etwas ausgefallenere Rezension für euch, nämlich eine Reihen-Rezension. Es geht um die Reihe Tausend Wellen fern, die mir der Verlag Edel Elements zur Verfügung gestellt hat. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank :)


Allgemeines
Edel Elements ist ein eBook-Verlag, was bedeutet, dass es alle Titel nur als eBook gibt. Da ich aber ja den neuen tolino page habe, in den ich immer noch so verliebt bin, und in letzter Zeit einfach sehr, sehr gerne digital lese, hat mir das überhaupt nichts ausgemacht.
Die Reihe besteht aus vier Teilen, die man als Kurzromane bezeichnen kann, da jeder Band nur ca. 70 Seiten umfasst. Dadurch lassen sie sich extrem schnell lesen und sind kleine Häppchen für zwischendurch.

Achtung: Suchtgefahr!
Man sollte aber beachten, dass jeder Band mit einem teilweise fiesen Cliffhanger endet, sodass man unbedingt weiterlesen möchte.
So ging es mir, weshalb ich die gesamte Reihe an einem Tag durchgelesen habe.


Edel Elements | Reihe: Tausend Wellen fern
77 Seiten | eBooks | je 1,99€

Klappentext
Irland, 1872. Als der Vater der 18-jährigen Kaylee Heagan ihre Mutter für eine Jüngere verlässt, entflammt im katholischen Dublin ein Skandal. Um der Schande zu entgehen und sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen, brechen die beiden ungleichen Frauen zu einer beschwerlichen und langen Seereise nach Neuseeland auf. Doch wird sich ihre Hoffnung auf ein neues Leben erfüllen?

Vielfältige Charaktere
Schon zu Beginn lernt man die wichtigsten Personen kennen. Kaylee und ihre Mutter, die aus ihrem Heimatland flüchten, um die schmerzliche Vergangenheit hinter sich zu lassen. Denn Kaylees Vater möchte seine Ehe anulieren lassen, um mit einer anderen Frau zusammenleben zu können.
Die Protagonistin wird als starke Frau vorgestellt, die ihre Mutter mit ihrer Persönlichkeit stützt und sich ihr zuliebe auf die Reise in eine fremde Welt einlässt.

Kleine Unstimmigkeiten
So toll die Idee vom Aufbruch von Irland nach Neuseeland klingt, ist der Anlass dafür wohl eher etwas verwirrend. Denn die Gründe für die Annullierung der Ehe sind nicht ganz schlüssig. Immerhin ist es zu dieser Zeit Gang und Gebe gewesen, von den Eltern verheiratet zu werden, und eine Trennung wäre äußerst Unschicklich gewesen.

Angenehmer Schreibstil
Die Handlung des ersten Bandes verläuft fast ausschließlich auf dem Passagierschiff nach Neuseeland und wird begleitet von einem Schreibstil, der sich sehr leicht lesen lässt. Immer wieder sind wie schon erwähnt, kleine gemeine Cliffhanger eingebaut, die einen zum Weiterlesen drängen.
Das Setting ist wechselhaft und die Handlung schnelllebig, sodass man unbedingt wissen will, wie es mit Kaylee, ihrer Mutter und dem jungen Walfänger weitergeht.




Tausend Wellen fern ist eine tolle Neuseeland-Saga, die sich perfekt für den Urlaub eignet. Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich die Reihe schnell lesen und die Handlung bietet alles, um mitfiebern, aber auch abschalten zu können.
Als kleines Schmankerl enthält jeder Band ein tolles Rezept.





10 kuriose Fakten über Neuseeland

#1 Neuseeland ist das Land mit den meisten Buchläden pro Kopf.

#2 Egal wo in Neuseeland du bist: Kein Ort ist weiter als 128km vom Strand entfernt.

#3 Dort gibt es nicht nur viele Schafe, es wurde sogar schon einmal eines festgenommen.

#4 Der 90-Mile-Beach auf Neuseeland ist nur 55 Meilen lang.

#5 In Neuseeland wird mit Warnschildern vor alten Menschen gewarnt.

#6 Neuseeland war das erste Land, in dem Frauen wählen durften.

#7 Neuseeland besitzt im Schnitt die meisten Golfplätze weltweit.

#8 Im Vergleich zu unserem Klima ist in Neuseeland Winter und Sommer vertauscht.

#9 Auf einen Menschen kommen in Neuseeland 11 Schafe.

#10 Neuseeländer sind begeistert, wenn man ihnen sagt, dass man eine Kiwi essen möchte.



Vorheriges Buch: Der Schattenjäger-Codex
Nächstes Buch: Ein Sommer und vier Tage

Rezension | Der Schattenjäger-Codex von Cassandra Clare und Joshua Lewis

20. August 2016 | | Kommentieren
Arena Verlag | Reihe: Mortal Instruments (Zusatzbuch) | Originaltitel: The Shadowhunter's Codex
eBook | 320 Seiten | 6,99€

Klappentext
Werde Teil der sagenhaften Welt der Schattenjäger!
Dies ist die ganz persönliche Ausgabe von Clarys Schattenjäger-Codex. Hier lernt sie den Umgang mit der Stele und erwirbt sich ihre Kenntnis über die Dämonen. Und weil Clary gerne zeichnet, finden sich darin ihre Skizzen von Freunden und Familie sowie handschriftliche Notizen am Rand. Irgendwie konnte sie Jace und Simon nicht davon abhalten, ebenfalls ihre Kommentare zu hinterlassen. Also ist dieses Handbuch ein einzigartiges Werk – teils Nachschlagewerk, teils Geschichtsbuch, teils Trainingsanleitung, ergänzt mit Kommentaren von Schattenjägern, die schon viel erlebt haben.

Vor langer Zeit war ich wahnsinniger Schattenjäger-Fan. Ich habe die ersten drei Bände der Mortal Instruments-Reihe quasi inhaliert, weil ich sie so spannend und die Charaktere (bis auf Simon) so toll fand. Ihr wollt nicht wissen, wie sehr ich mit Clary und Jace gelitten habe.
Da ich auch die ganze Welt rund um die Schattejäger wahnsinnig aufregend fand, wollte ich unbedingt den Schattejäger-Codex lesen. Knapp 16€ waren mir für ein einfaches Fan-Buch aber doch etwas zu viel, weshalb ich mich lange dagegen gesträubt habe.

Ein Buch für wahre Fans
Jetzt bin ich an das eBook rangekommen und kann nur sagen, dass es sich damals als Fan wirklich gelohnt hätte, weil es nicht nur spannend und informativ ist, sondern durch die eingefügten Kommentare von Clary und Simon auch noch extrem lustig. Man kann sich genau vorstellen, wie die beiden vor dem Codex sitzen.

Schattenjäger werden ist nicht leicht
In diesem Buch wird man direkt als Schattenjäger-Lehrling angesprochen und in die Basics dieser Berufung eingeführt. So wird man aufgefordert, sich zu allererst einen geeigneten Schattenjäger-Namen und Waffen auszusuchen. Dabei werden natürlich unterschiedliche Beispiele genannt und ausführlich erklärt.
Das Buch ist in verschiedene Themen unterteilt und diese Kapitel werden immer mit ein paar "Testfragen" beendet, die man für sich selbst beantworten oder Clarys Antworten und Simons Kommentare dazu lesen kann.



Als Fazit kann ich nur sagen, dass ich es sehr bereue, mir das Buch nicht damals schon geholt zu haben. Denn in meiner Fanzeit hätte ich unheimlich viel Spaß daran gehabt. Jetzt gab es einfach viele Dinge in dem Buch, die mich eher verwirrt haben, weil ich mich mit der Welt der Schattenjäger einfach nicht mehr sonderlich gut auskenne.
Allen Fans kann ich den Schattejäger-Codex also nur empfehlen.





Meine Schattenjäger-Ausbildung

#1 Mein Schattenjäger-Name
Eine wirklich schwere Aufgabe. Vielleicht sowas wie Blackpen fürs Schreiben und Bloggen :D

#2 Meine Schattenjäger-Waffen
Ich würde mich für Wurfmesser entscheiden, weil ich es wirklich cool finde, wenn man gezielt mit Messern werfen und dadurch Ziele beseitigen kann. Das dann letztendlich auch zu können, ist eine andere Sache ...

Da es nicht mehr zu meiner Schattenjäger-Ausbildung zu sagen gibt, zeigt das wohl, dass ich eine sehr miserable Schattenjägerin bin und doch dabei bleibe, die Abenteuer der anderen Schattenjäger nur zu lesen und nicht selbst welche zu erleben ;)


Vorheriges Buch: Dark Elements
Nächstes Buch: Tausend Wellen fern

Schreiblaunen #04

17. August 2016 | | Kommentieren
Eine Aktion von Fieberherz
Hallöchen ihr Lieben,
seit dem letzten Schreiblaunen-Beitrag hat sich unheimlich viel getan. Ich habe eine Schreibkrise überwunden, mich wieder aufgerappelt und hänge meinem Plan trotzdem ein wenig hinterher.



 WORAN ICH GEARBEITET HABE...

Ich habe Zombie vorübergehend auf Eis gelegt und mich wieder Hannah Cutler zugewendet. Auf die Kritik einer Betaleserin hin (die besagte, dass die Handlungsweisen meiner Protagonistin nicht wirklich nachvollziehbar und naiv sind) bin ich in eine kleine Schreibkrise verfallen. Ich wollte das Projekt vollkommen hinschmeißen und hatte auch auf andere Projekte keine Lust mehr.
Aber ich habe mich wieder gefangen und mich dazu entschlossen, Band 1 komplett neuzuschreiben und so einiges daran zu verändern. So wird aus meiner Magier-Trilogie jetzt eine Dilogie.
Der grobe Plot steht bereits. Es gibt ein paar Stellen, die mir Sorgen bereiten, aber ich werde es jetzt einfach auf mich zukommen lassen.


 WAS SICH ALS NÜTZLICH ERWIES...

Bevor ich an HC weitergearbeitet habe, habe ich noch ein bisschen an Zombie geschrieben und mir eine Timeline in xMind erstellt. Dieses Programm ist einfach so unglaublich nützlich, weil man damit Mindmaps in allen Formen anlegen kann. Einfach wahnsinnig gut!

Wie immer beim Plotten ist die 7-Punkt Struktur unglaublich hilfreich gewesen. Die lässt mich das ganze einfach immer etwas klarer sehen und macht es mir leichter, den gesamten Durchlauf der Handlung im Blick zu haben und durchzugehen.

Was sich auch als sehr nützlich erwies, ist das #ProjectOneYear, an dem ich teilnehme. Dadurch habe ich mir einfach viel klarere Ziele gesetzt und war anfangs noch hochmotiviert, sie durchzusetzen und meine Schreibprojekte voranzubringen.


 DAS STÖRT MICH NOCH...

Was mich stört, ist der Alltagstrott. Denn in den bin ich wieder vollkommen gefallen. Ich komme kaum bzw. momentan gar nicht zum Schreiben, weil ständig irgendetwas ansteht, ich nach der Arbeit zu kaputt bin oder einfach keine Lust habe. Aus diesem Trott muss ich unbedingt wieder rausfinden.


SPANNENDE ARTIKEL

Eine neue Rubrik in den Schreiblaunen! Und ich finde sie wirklich gut. Denn früher habe ich interessante Blogbeiträge übers Schreiben in meinen Monatsrückblick gepackt, aber hier passen sie doch definitiv besser hin :)

Als allererstes habe ich einen Beitrag von epubli für euch. Über die Seite kann man als Selfpublisher seine Bücher verkaufen lassen, aber man kann auch als Privatperson Bücher drucken lassen (zum Beispiel Notizbücher, etc.). In dem Beitrag geht es darum, wie man ein Buch schreibt und es sind einige nützliche Tipps dabei.

Auf loudwords ging es darum, worauf man als Selfpublisher bei einem Lektor achten muss. Da es heutzutage sehr viele eBooks von Selfpublishern gibt, bei denen es einem die Haare zu Berge stellen kann, finde ich dieses Thema unglaublich wichtig und alle Autoren sollten sich den Beitrag mal durchlesen.

Und zu guter Letzt habe ich noch einen lustigen Beitrag für euch, an dem ihr erkennen könnt, ob eure Geschichte sexistisch Männern gegenüber ist. Ich habe wirklich sehr gelacht :)


Rezension | Dark Elements - Steinerne Schwingen von Jennifer L. Armentrout

15. August 2016 | | Kommentieren
Harper Collins | Reihe: Dark Elements (Band 1) | Originaltitel: White Hot Kiss
eBook | 360 Seiten | 14,99€

Klappentext
Nichts wünscht Layla sich sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein. Aber während ihre Freundinnen sich Gedanken um Jungs und erste Küsse machen, hat sie ganz andere Sorgen: Layla gehört zu den Wächtern, die sich nachts in Gargoyles verwandeln und Dämonen jagen. Doch in ihr fließt auch dämonisches Blut - und mit einem Kuss kann sie einem Menschen die Seele rauben. Deshalb sind Dates für sie streng tabu, erst recht mit ihrem heimlichen Schwarm Zayne, dem Sohn ihrer Wächter-Ersatzfamilie. Plötzlich wird sie auf einem ihrer Streifzüge von dem höllisch gut aussehenden Dämon Roth gerettet und er offenbart ihr das schockierende Geheimnis ihrer Herkunft!


Seit der Obsidian-Reihe bin ich großer Fan von Jennifer L. Armentrout. Deshalb war es klar, dass ich auch ihre Dark Elements-Reihe lesen würde. Das ich mir dafür allerdings so lange Zeit lassen würde, hätte ich nicht gedacht.
Jetzt ist es aber endlich geschehen und ich habe mir natürlich so meine Gedanken zum ersten Band der Reihe gemacht.

Armentrout ist eine Göttin
Wie auch die Obsidian-Reihe, hat mir Dark Elements sehr gut gefallen. Es startet sofort turbulent, man wird quasi mitten in die Handlung geschmissen und kann kaum aufhören zu lesen. Auch die wichtigsten Charaktere werden von Beginn an erleuchtet. Die Idee von Gargoyles als Wächtern, die gegen Dämonen kämpfen, ist etwas vollkommen neues und absolut originell. Armentrout sticht hier wieder klar aus der Masse.

Dennoch ein paar Ungereimtheiten
Von Anfang an war mir nicht recht klar, für was genau die Menschen die Wächter halten. Denn immer wieder wird erwähnt, dass die Menschheit nichts von Dämonen weiß. Daher stellte sich mir beim Lesen die Frage, was die Wächter in den Augen der Allgemeinheit tun, wenn sie offiziell gar keine Dämonen jagen.
Der Rest der im Buch geschaffenen Welt ist aber klar und verständlich. Sie ist geheimnisvoll, düster und aufregend. Man erfährt mehr über Dämonen, wird in die Welt der Wächter geführt und ist von Geheimnissen umgeben, die man unbedingt lösen möchte.

Authentische Charaktere
Die Protagonistin lernt man wie üblich zu allererst kennen, da das gesamte Buch aus der Ich-Perspektive von Layla geschrieben ist. Das besondere an ihr ist, dass sie halb Wächterin halt Dämonin ist, wodurch sie sich zu keinem Teil der Welt zugehörig fühlt. Obwohl sie dadurch etwas außergewöhnliches ist, kam sie mir charakterlich nicht so vor. Ich hielt sie eher für eine gewöhnliche Protagonistin.
Roth lernt man als nächstes kennen. Der heiße Dämon, der, wie es eine Freundin vorhergesagt hat, sofort mein Herz erobert hat. Ja, ich bin klarer Roth-Fan und das ist wohl auch kein Wunder, denn er ist ein wirklich toller Charakter. Er ist aufregend, nicht unbedingt gut, aber auch nicht böse. Er tut das, was er für richtig hält und einen Nutzen für ihn hat.
Zayne ist Laylas Ziehbruder und ihr heimlicher Schwarm, der mir allein durch diese Tatsache tatsächlich etwas unsympathisch war. Das hat sich im Lauf der Handlung nicht unbedingt gebessert. Denn er ist ein Wächter mit reiner Seele, ohne jeglichen Fehler, quasi einfach perfekt. Neben ihm kommt sich Layla immer unzureichend vor. Das ist mir etwas auf die Nerven gegangen und hat nicht gerade meine Sympathie für Zayne geweckt.

Armentrout lieber auf Englisch
Der Schreibstil in Dark Elements hat mir nicht ganz so gut gefallen. Da ich Armentrout in Obsidian aber vergöttert habe und ich das auf Englisch gelesen habe, vermute ich, dass es an der Übersetzung liegt. Ich glaube, Armentrouts Bücher sind im Original wesentlich besser, als übersetzt, weshalb ich es mir nicht anmaßen möchte, ihren Schreibstil hier eingehend zu beurteilen.



Dark Elements ist auf jeden Fall wieder eine Reihe, die mir gut gefallen hat und weiterhin gut gefallen wird. Doch im Vergleich zur Obsidian-Reihe konnte mich die Geschichte rund um Layla nicht ganz so gut mitreißen. Trotzdem bietet die Reihe eine außergewöhnliche Idee und tolle Charaktere.





10 Gründe, warum Roth absolut heiß ist

#1 Er ist ein Dämon.
Ich finde, das ist der offensichtlichste Punkt, der Roth ziemlich heiß macht. Schon komisch, dass man früher Angst vor Dämonen hatte, sie aber seit der modernen Fantasy-Literatur zu den heißesten Geschöpfen der Welt zählen.

#2 Sein voller Name ist Astaroth.
Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich finde, der Name Astaroth klingt schon ziemlich aufregend. Einfach so fremd und außergewöhnlich.

#3 Er ist groß und muskulös.
Dazu muss man nicht viel mehr sagen oder? Große, muskulöse Männer strahlen einfach irgendwie etwas beschützerisches aus. Auch wenn sein Verhalten das überhaupt nicht ausstrahlt, tut es sein Körper schon ein wenig.

#4 Er hat Tattoos.
Ich finde Tattoos ziemlich heiß. Einfach, weil es Tattoos sind. Dass Roth auch noch so aufregende Tattoos wie eine Schlange und einen Drachen hat (die Kätzchen lassen wir mal beiseite :D), sorgt nicht unbedingt für ein anderes Bild von ihm.

#5 Er ist ein Draufgänger.
Roth tut immer das, was ihm am besten nutzt, auch wenn er dabei große Risiken eingehen muss. Darauf achtet er nicht wirklich.

#6 Er ist humorvoll.
Seine ganze Art ist einfach sehr unterhaltend. Seine Sprüche können einen wohl in den Wahnsinn treiben (Layla tut mir da manchmal schon wirklich leid), aber gerade das macht ihn umso sympathischer. Sein Humor macht ihn unglaublich heiß.

#7 Er weiß, wie heiß er ist.
Seine ganze Art ist einfach sehr unterhaltend. Seine Sprüche können einen wohl in den Wahnsinn treiben (Layla tut mir da manchmal schon wirklich leid), aber gerade das macht ihn umso sympathischer. Sein Humor macht ihn unglaublich heiß.

#8 Er würde trotz seiner dämonischen Seite so ziemlich alles für diejenigen tun, die ihm etwas bedeuten.
Das ist wohl so die beste Eigenschaft, die ein Mensch haben kann. Gut, bei Roth hat das ganze vielleicht schon etwas extreme Züge durch seine aufopfernde Art, aber irgendwie macht ihn das zu etwas ganz Besonderem.

#9 Er ist loyal.
Obwohl er ein Dämon ist und denen quasi nachgesagt wird, dass sie nur an sich selbst denken und daran, wie sie möglichst viel Chaos anstellen könnten, würde er für seine Leute wohl alles tun.

#10 Er ist tiefgründig.
Er ist nicht nur der draufgängerische Aufreißer, als den man ihn kennen lernt. Hinter dieser Fassade steckt aber tatsächlich viel, viel mehr. Wenn ihr wissen wollt, was genau, solltet ihr unbedingt Dark Elements lesen.




Weitere Bücher der Autorin

frigid


Vorheriges Buch: Die vierte Braut
Nächstes Buch: Der Schattenjäger-Codex

Leseliste August 2016 | Fortschritt #1

13. August 2016 | | Kommentieren

Hallöchen ihr Lieben,

ich sehne mich gerade sehr nach meiner Schul- bzw. Studienzeit. Da hätte ich jetzt nämlich wochenlang frei und könnte den ganzen Tag nichts anderes tun als lesen und schreiben.
Tja, leider ist das nicht mehr so. Ich gehöre jetzt zur arbeitenden Gesellschaft und der nächste Urlaub winkt erst im September :/
Aber trotzdem habe ich mir ein paar Bücher vorgenommen, und ich hoffe sehr, dass ich sie schaffe :)

Leseliste für den August

1) Dark Elements - Jennifer L. Armentrout | 2) Ein Sommer und vier Tage - Adraiana Popescu
3) Schattenjäger-Codex - Cassandra Clare | 4) Tinderella - Rosy Edwards
5) Känguru-Chroniken - Marc-Uwe Kling | 6) After Passion - Anna Todd

Dark Elements konnte ich bereits von meiner Liste streichen. Was aber nicht unbedingt schwer war, weil mir da ja nicht mehr viel gefehlt hat. Es hat mir ganz gut gefalle, auch wenn die Reihe meiner Meinung nach nicht an die Obsidian-Reihe rankommt. Die Rezension kommt demnächst. ♥ Auch den Schattenjäger-Codex habe ich schon beenden können, weil es ja eher ein Fan-Buch ist mit zusätzlichen Informationen zur Reihe. Das kriegt man schnell durch :) ♥ Als nächstes ist Ein Sommer und vier Tage dran. Da fehlt mir auch nicht mehr besonders viel, weshalb das schnell geschafft sein sollte :)




Zusätzlich gelesen.
(mit Klick aufs Cover kommt ihr zu meiner Rezension)

Mir war mal wieder nach meinem Lieblingsbuch. Ich liebe Bleib nicht zum Frühstück so sehr, dass ich es schon gefühlte Millionen Mal gelesen habe und am liebsten sofort wieder lesen würde, obwohl ich es gerade erst beendet habe. Ich weiß gar nicht, wie oft ich euch damit schon in den Ohren lag :D Jetzt bekommt ihr dann auch endlich mal eine Rezension dazu.


Habt ihr ein Lieblingsbuch? Welches ist es?

#ProjectOneYear | Monatsziele August

10. August 2016 | | 2 Kommentare

Hallöchen ihr lieben,
am Samstag konntet ihr meinen allerersten Beitrag zum #ProjectOneYear lesen. Darin habe ich euch meine allgemeinen Ziele für dieses Jahr vorgestellt. Und diesmal möchte ich euch meine ersten konkreten Monatsziele näherbringen.


Meine Monatsziele im August
Da das der erste Monat in meinem #POY ist, habe ich meine Ziele dieses Mal etwas lockerer gesteckt. Immerhin will ich mit einem erfolgreichen Monat starten und mich nicht am Anfang schon deprimieren lassen.


Meine privaten August-Ziele:
1) Meine Leseliste schaffen
Darauf stehen vier Bücher und zwei Hörbücher. Ein Buch habe ich schon beendet (Dark Elements) und ein paar der anderen schon begonnen. Es sollte also zu schaffen sein.

2) Vom Lesen nicht so unter Druck setzen lassen
Passt vielleicht nicht ganz zum ersten Punkt, weil ich mir das Ziel setze, recht viel zu lesen, mir gleichzeitig aber keinen Druck machen möchte. Aber das bezieht sich hauptsächlich auf die Arbeit, weil ich mir von ihr Druck gemacht habe, über möglichst viele Bücher bescheid zu wissen, um sie beraten zu können. Dem möchte ich ein bisschen entgegen wirken.

3) Nur für das Nötigste Geld ausgeben
Ich kann nicht besonders gut mit Geld umgehen. Das ist eine Tatsache, die mir gar nicht gefällt, aber leider ist es nun einmal so. Deshalb möchte ich ein paar Monate lang nicht so verschwenderisch sein, damit ich mir auch endlich mal ein bisschen ansparen kann.

4) Mit dem Wecker aufstehen!
Leider schalte ich den Wecker morgens sehr, sehr oft auf Schlummern, schalte ihn ganz aus oder höre ihn gar nicht erst. Ab jetzt möchte ich immer mit dem ersten Klingeln aufstehen, weil ich dadurch einfach auch viel fitter in den Tag starte.

5) Jeden Abend grob aufräumen
Wenn ich jeden Abend ein bisschen mein Zimmer aufräume, kann es sich gar nicht zu einem großen Haufen ansammeln, vor dem ich mich dann tagelang sträube. Deshalb möchte ich mir das unbedingt angewöhnen.


Meine Ziele für die Arbeit:
1) Lockerer werden
Ein Ziel, an dem ich sowieso ständig arbeite.

2) Nicht stressen lassen
Manchmal sind die Erwartungen von Kunden so hoch, dass man sie gar nicht erfüllen kann, oder es zumindest sehr schwer ist. Ich möchte es schaffen, mich davon nicht so sehr beirren zu lassen und dass ich nach einem schwierigen Kundengespräch nicht immer so aufgewühlt bin.

3) Urlaubsvertretung meistern
Nach nur drei Monaten in diesem Beruf ist es meine Aufgabe, 3 Wochen lang eine Abteilung als Urlaubsvertretung zu übernehmen. Das ist sehr aufregend und ich habe auch ein bisschen Angst vor dieser Herausforderung, aber ich bin mir sicher, dass ich das gut schaffen werde.


Meine Ziele für Kates Bücherregal:
1) Den Fleiß beibehalten
Mein einziges Ziel diesen Monat fürs Bloggen ist, dass ich so weitermache, wie ich es bisher tue. Es läuft so gerade nämlich sehr, sehr gut und so soll es weitergehen.


Ziele fürs Schreiben:
1) Plot für Band 1 der Magier-Trilogie fertig kriegen
Dieses Ziel hab ich mir Anfang des Monats gesetzt und schon erledigt. Jaa, ein Ziel ist schon geschafft und das ist ein tolles Gefühl.

2) 7.000 Wörter schreiben
Ich möchte endlich wieder regelmäßig schreiben und mit meinen Projekten vorankommen. 7.000 Wörter sind für einen Monat ein recht gutes Ziel, also mal sehen, ob ich es schaffe. Momentan sieht es etwas mau aus.

#ProjectOneYear | Monatsziele August

10. August 2016 | | Kommentieren

Hallöchen ihr lieben,
am Samstag konntet ihr meinen allerersten Beitrag zum #ProjectOneYear lesen. Darin habe ich euch meine allgemeinen Ziele für dieses Jahr vorgestellt. Und diesmal möchte ich euch meine ersten konkreten Monatsziele näherbringen.


Meine Monatsziele im August
Da das der erste Monat in meinem #POY ist, habe ich meine Ziele dieses Mal etwas lockerer gesteckt. Immerhin will ich mit einem erfolgreichen Monat starten und mich nicht am Anfang schon deprimieren lassen.


Meine privaten August-Ziele:
1) Meine Leseliste schaffen
Darauf stehen vier Bücher und zwei Hörbücher. Ein Buch habe ich schon beendet (Dark Elements) und ein paar der anderen schon begonnen. Es sollte also zu schaffen sein.

2) Vom Lesen nicht so unter Druck setzen lassen
Passt vielleicht nicht ganz zum ersten Punkt, weil ich mir das Ziel setze, recht viel zu lesen, mir gleichzeitig aber keinen Druck machen möchte. Aber das bezieht sich hauptsächlich auf die Arbeit, weil ich mir von ihr Druck gemacht habe, über möglichst viele Bücher bescheid zu wissen, um sie beraten zu können. Dem möchte ich ein bisschen entgegen wirken.

3) Nur für das Nötigste Geld ausgeben
Ich kann nicht besonders gut mit Geld umgehen. Das ist eine Tatsache, die mir gar nicht gefällt, aber leider ist es nun einmal so. Deshalb möchte ich ein paar Monate lang nicht so verschwenderisch sein, damit ich mir auch endlich mal ein bisschen ansparen kann.

4) Mit dem Wecker aufstehen!
Leider schalte ich den Wecker morgens sehr, sehr oft auf Schlummern, schalte ihn ganz aus oder höre ihn gar nicht erst. Ab jetzt möchte ich immer mit dem ersten Klingeln aufstehen, weil ich dadurch einfach auch viel fitter in den Tag starte.

5) Jeden Abend grob aufräumen
Wenn ich jeden Abend ein bisschen mein Zimmer aufräume, kann es sich gar nicht zu einem großen Haufen ansammeln, vor dem ich mich dann tagelang sträube. Deshalb möchte ich mir das unbedingt angewöhnen.


Meine Ziele für die Arbeit:
1) Lockerer werden
Ein Ziel, an dem ich sowieso ständig arbeite.

2) Nicht stressen lassen
Manchmal sind die Erwartungen von Kunden so hoch, dass man sie gar nicht erfüllen kann, oder es zumindest sehr schwer ist. Ich möchte es schaffen, mich davon nicht so sehr beirren zu lassen und dass ich nach einem schwierigen Kundengespräch nicht immer so aufgewühlt bin.

3) Urlaubsvertretung meistern
Nach nur drei Monaten in diesem Beruf ist es meine Aufgabe, 3 Wochen lang eine Abteilung als Urlaubsvertretung zu übernehmen. Das ist sehr aufregend und ich habe auch ein bisschen Angst vor dieser Herausforderung, aber ich bin mir sicher, dass ich das gut schaffen werde.


Meine Ziele für Kates Bücherregal:
1) Den Fleiß beibehalten
Mein einziges Ziel diesen Monat fürs Bloggen ist, dass ich so weitermache, wie ich es bisher tue. Es läuft so gerade nämlich sehr, sehr gut und so soll es weitergehen.


Ziele fürs Schreiben:
1) Plot für Band 1 der Magier-Trilogie fertig kriegen
Dieses Ziel hab ich mir Anfang des Monats gesetzt und schon erledigt. Jaa, ein Ziel ist schon geschafft und das ist ein tolles Gefühl.

2) 7.000 Wörter schreiben
Ich möchte endlich wieder regelmäßig schreiben und mit meinen Projekten vorankommen. 7.000 Wörter sind für einen Monat ein recht gutes Ziel, also mal sehen, ob ich es schaffe. Momentan sieht es etwas mau aus.

Filme & Serien Juli 2016

Hallöchen ihr Lieben,
ihr wisst ja, dass ich in meinem Monatsrückblick jedes mal eine kleine Übersicht der Serien geliefert habe, die ich angeschaut hab. Weil der Monatsrückblick dadurch aber unglaublich lang geworden ist, habe ich mich dazu entschlossen, daraus einen eigenen Beitrag zu machen.
So bekommt ihr also jeden Monat einen Filme & Serien-Post.



Anfang des Monats war mir nach einer leichten, lustigen Serie, die ich zum Essen schauen kann. In Die Bitch aus Apartment 23 bin ich fündig geworden. Obwohl ich die meisten Folgen schon kannte, war es immer noch genauso lustig :D

Baby Daddy ist ebenfalls eine Comedy-Serie, die auf den ersten Blick total langweilig auf mich gewirkt hat. Aber sie ist so unglaublich lustig! Und die Chraktere machen einfach sehr viel Spaß, weil sie so unterschiedlich sind. Klarer Star der Serie: Der große Bruder ♥

Manchmal ist mir einfach danach, eine neue Serie anzufangen. So war es auch bei H2O. In meiner Kindheit ist die Serie irgendwie nie besonders aufgefallen, obwohl sie mir sicherlich gut gefallen hätte. Jetzt finde ich sie ganz nett, aber die Machart ist schon unglaublich schlecht :D Trotzdem ist H2O sehr unterhaltsam :)

Warehouse 13 habe ich mit einer Freundin mal ausprobiert. Die Idee finde ich ganz gut, aber auch die Serie ist nicht unbedingt so gut gemacht bzw. einfach schon etwas älter. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich sie weiterschauen werde.




Auch Goodwife habe ich mal ausprobiert und die Serie ist tatsächlich interessanter, als ich angenommen hatte. Die kann man definitiv mal zwischendurch schauen. Suchtpotenzial hat sie für mich allerdings nicht.

Oh mein Gott, ich liebe Marvel, das wisst ihr ja. Und ich habe auch schon mal von Marvels Agents of SHIELD berichtet. Eigentlich wollte ich warten, bis die neue Staffel auf deutsch raus ist, aber ich konnte es einfach nicht abwarten, deshalb hab ich sie auf englisch geschaut. Und die Stafel ist einfach der absolute Hammer! Einfach unglaublich! Ich bin noch nicht ganz durch, weil ich unterbrochen habe (wegen einer Sache mit Ward :( ♥), aber ich werde weiter suchten!

Und noch ein Oh mein Gott, denn Lucifer ist eine der besten, genialsten Serien, die ich seit langem geschaut habe. Ich hab die erste Staffel innerhalb zwei Tagen geschaut und kann es kaum erwarten, bis die neue kommt. Definitiv eine neue Lieblingsserie!

Bates Motel ist mein derzeitiges Suchtproblem. Die Serie zeigt die Vorgeschichte zum Film Psycho und ist stellenweise nicht besonders spannend, aber ich kann trotzdem nicht aufhören sie zu schauen. Immer wieder passiert irgendetwas überraschendes und verrücktes. Klare Empfehlung!




Und dann habe ich auch noch drei Filme geschaut. Zu allererst Zoomania, den ich schon lange schauen wollte. Nach all den guten Meinungen dazu habe ich ein bisschen mehr von dem Film erwartet, aber er war trotzdem lustig. Gerade wie die Tiere dargestellt wurden, war unglaublich witzig und so echt.

Auch The Boy next Door wollte ich lange mal anschauen. Der Film ist nicht schlecht, aber es gibt auch bessere. Trotzdem hat die Rolle zu Jennifer Lopez irgendwie gepasst und der Film ist recht spannend. Vor allem das Ende hat es in sich.

Schlimmster Film ever! Wenn ich bleibe ist so emotional und traurig, dass ich beim Schauen selbst fast gestorben wäre. So geheult habe ich lange nicht mehr. Es ist einfach so unglaublich. Der Film ist schön und gut gemacht. Ich mag die Schauspieler und die Machart. Einfach unglaublich!


Rezension | Die vierte Braut von Julianna Grohe

8. August 2016 | | 4 Kommentare
Drachenmond | eBook
360 Seiten | 4,99€

Klappentext
In Wahrheit war die Sache mit Cinderella ganz anders …
Auf Wondringham Castle findet eine riesige Brautschau mit vielen Prüfungen statt. Unzählige junge Damen aus allen Teilen des Landes kommen zum Schloss, um die Gunst eines der vier Prinzen zu erlangen. Aber die junge Gouvernante Mayrin Barnaby, die durch unglückliche Umstände ebenfalls dorthin gerät, will gar keinen Königssohn heiraten, sondern nur schnellstmöglich zurück nach Hause. Dort warten ihre beiden jüngeren Geschwister auf sie, für die sie verantwortlich ist.
Als jedoch der charismatische Hauptmann dafür sorgt, dass Mayrin bleiben kann, beginnt ein aufregendes Abenteuer voller Leidenschaft und Intrigen.


Endlich! Es gibt also doch noch ein Buch aus dem Drachenmond Verlag, das mir gefallen kann. Wer meine letzten Rezensionen verfolgt hat, weiß, dass ich mit der Wahl meiner Lektüren aus diesem Verlag bisher nicht viel Glück hatte und sie mich nur mäßig begeistern konnten. Deshalb habe ich viel Hoffnung in Die vierte Braut gesteckt und zu meiner Überraschung wurde ich nicht enttäuscht!

Zugegeben, ich hatte eine völlig falsche Vorstellung davon, worum es geht. Ich dachte die ganze Zeit an einen historischen Liebesroman. Ich weiß selbst nicht genau, warum ... vielleicht lag es am Cover, dass dieser Art von Büchern sehr ähnelt. Aber es ist nicht wirklich etwas historisches, sondern geht in die Märchen-Richtung mit den vielen auserwählten Mädchen, die in unzähligen Prüfungen versuchen, das Herz eines Prinzen zu erobern und Prinzessin zu werden.

Eine perfekte Geschichte für junge Mädchen. Wäre ich ein wenig jünger, hätte dieses Buch definitiv Lieblingsbuch-Potenzial. Aber auch so ist es mit einer sehr guten Note ausgezeichnet.


Das Ende des Buches ist sehr vorhersehbar. Man weiß eigentlich schon nach der zweiten Seite, wie es enden wird. Das hat die Spannung aber überhaupt nicht geschmälert, sondern sie meiner Meinung nach verstärkt. Denn beim Lesen habe ich mich selbst vorangetrieben, um herauszufinden, ob meine Vermutungen stimmen und es wirklich so endet, wie ich es mir vorstelle und wünsche.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, auch wenn ich die Sprache teilweise nicht ganz angemessen empfand, bzw. sie zum größten Teil zu der Zeit, in der die Geschichte spielt, passt, aber hin und wieder etwas heraussticht. Auch die Protagonistin fand ich etwas zu tollpatschig und rüpelhaft. Weniger wäre da tatsächlich mehr gewesen.

Das gleiche trifft auf eine Begebenheit gegen Ende des Buches zu, die mir etwas too much war. Sie sollte wohl noch einmal gründlich Spannung erzeugen, hat mich aber eher gestört, denn das Buch wäre auch ohne diesen großen, finalen Konflikt ausgekommen.



Alles in allem war Die vierte Braut ein tolles Leseerlebnis, das einen in eine Welt voller Prinzen und Prinzessinnen geführt hat. Wäre ich ein bisschen jünger und hätte es diesen einen Kritikpunkt gegen Ende des Buches nicht gegeben, wäre das Buch ganz klar zu einem Highlight gekürt worden.






Meine Prinzessinnen-Bewerbung


Name: Kate
Besondere Fähigkeiten: In fremde Welten eintauchen, unterschiedliche Persönlichkeiten entwickeln, Sarkasmus.
Grund, weshalb die Prinzen mich auswählen sollten: Ich würde eine ausgezeichnete Prinzessin abgeben aus diesen einfachen Gründen ...

#1 Ich bin tänzerisch begabt
Immerhin habe ich (vor 13 Jahren) das Balletttanzen erlernt und hatte dabei schon einige erfolgreiche Auftritte.

#2 Ich kann/konnte ein Instrument spielen
Denn neben dem Balletttanzen habe ich noch gelernt, wie man Keyboard spielt, was einem eleganten, majestätischen Piano recht nahe kommt.

#3 Ich würde gerne wunderschöne Abendkleider tragen
Habe dafür zurzeit aber einfach keinen passenden Anlass. Zu Schade!



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