Rezension | Ein Mann für alle Nächte von Rachel Gibson

30. Januar 2017 | | Kommentieren
Goldmann | Originaltitel: Just kiss me
Taschenbuch | 320 Seiten | 8,99€



Ein Mann für alle Nächte hat mich von der Thematik her sehr angesprochen. Ich mag diese Erfolgsgeschichten wie hier gerne. Vivien hat es als Mädchen aus einfachen Verhältnissen bis nach Hollywood geschafft. Dabei hatte sie es nicht wirklich einfach mit einem vermeintlich verunglückten Vater und einer depressiven Mutter.

Es war spannend mitzuverfolgen wie sie in ihre frühere Heimat zurückkehrt und sich dort den Geistern der Vergangenheit stellt. Ebenso interessant ist aber auch der Umgang mit dem Tod ihrer Mutter.

Als sie dann auf Henry trifft, den sie zu ihrer Kindheitszeit Arschgesicht Henry genannt hat, beginnt auch die Liebesgeschichte - leider wie so oft mit Klischees.
Aus Trauer um ihre Mutter wird Vivien in ein Gefühlschaos gestürzt, dass sie schließlich der Charme des mittlerweile attraktiven Henrys übermannt und die beiden im Bett landen. Von da an nimmt die Geschichte den Lauf einer gewöhnlichen Liebesgeschichte.

Anfangs verleugnen die Protagonisten ihre Gefühle, dann werden sie wie vom Blitz von ihnen getroffen. Erst wollen sie dem anderen ihre Gefühle natürlich nicht offenbaren, aber schließlich können sie gar nicht anders.
Das ganze gipfelt in einer Situation, in der Vivien sich verraten fühlt und Henry seine Gefühle erst einmal beweisen muss.

Hier und da werden ein paar Geheimnisse und Überraschungen gelüftet, die eigentlich keine Überraschungen sind, weil sie vollkommen vorhersehbar sind.



Der Klappentext war etwas irreleitend, weil dort angedeutet wird, dass Henry Viviens Kindheitsalbtraum ist. Ganz so dramatisch stellt es sich in dem Buch nicht dar, weshalb meine Erwartungen, die ein bisschen in Richtung Cottage gesucht, Held gefunden gingen, enttäuscht wurden.
Die Charaktere sind durchaus interessant, und für Leser von Liebesromanen mit Geheimnissen und Verstrickungen wird Ein Mann für alle Nächte eine unterhaltende Lektüre sein. Man sollte allerdings darauf achten, nicht mit falschen Erwartungen an die Geschichte heranzugehen.








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Vorheriges Buch: frigid

Schreiblaunen #08

27. Januar 2017 | | Kommentieren
Eine Aktion von Fieberherz
Hallöchen ihr Lieben,
der letzte Schreiblaunen-Beitrag ist jetzt schon knapp zwei Monate her und in diesen zwei Monaten hat sich so einiges und gleichzeitig nicht viel getan.



 WORAN ICH GEARBEITET HABE...

Immer noch an Zombie, und das wird sich die nächste Zeit auch nicht ändern, weil ich dieses Projekt auf jeden Fall beenden will. Und zwar ohne Unterbrechungen!
Und gearbeitet trifft es wirklich gut, weil ich die letzte Zeit kaum geschrieben, sondern mich dem Plot gewidmet habe. Eigentlich hatte ich ja vor, überhaupt nicht zu plotten, aber nachdem ich vor einer kleinen (riesigen) Plotlücke stand, musste ich mich wohl oder übel doch hinsetzen und die Handlung ausarbeiten. Im gleichen Zug habe ich dann gleich die Protagonisten noch etwas durchleuchtet.


 WAS SICH ALS NÜTZLICH ERWIES...

Wie schon so oft hat mir die Erklärung der 7-Punkte-Struktur von Schreibwahnsinn enorm weitergeholfen. Diese Methode ist die, die für mich am besten funktioniert. Mit ihr kann ich alle Plotlücken füllen und finde neue Ideen. Einfach genial!

Zum Ausarbeiten der Charaktere habe ich mir die Charakterbogen von neobooks zu Hilfe genommen. Im ersten Moment fand ich einige Punkte etwas sinnfrei, aber eigentlich sind sie super, um seine Protagonisten besser kennen zu lernen. Dadurch wirken sie vielleicht noch realer :)


 DAS STÖRT MICH NOCH...

Die Plotlücke. Ja, trotz plotten und der supergenialen 7-Punkte-Struktur stehe ich vor eine Plotlücke. Ich weiß, was als nächstes passieren muss, aber der Weg dahin ist unklar. Ich hoffe, dass die Methode, mich einfach beim Schreiben treiben zu lassen, weiterhin funktionieren wird und sich die Lücke von selbst schließt.


SPANNENDE ARTIKEL

Auch diesmal ist Jennifer Jäger wieder mit dabei. Auf ihrem Blog hat sie nämlich einen Beitrag dazu gepostet, wie man seine Bücher erfolgreicher an den Mann bringt.

Auf Schreibwahnsinn gab es einen Beitrag dazu, wie man sein eigenes Leben zu einem Roman macht. Haben wir darüber nicht alle schon einmal nachgedacht? Mit diesen vier Tipps klappt es bestimmt :)

Ebenfalls auf Schreibwahnsinn erfahrt ihr, wie ihr eure Handlung lebendiger macht.


Rezension | frigid von Jennifer L. Armentrout

23. Januar 2017 | | 2 Kommentare
Piper | Originaltitel: frigid | Reihe: frigid (Band 1)
Taschenbuch | 336 Seiten | 9,99€

Klappentext
Sydney und Kyler sind so unterschiedlich wie Feuer und Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Trotzdem sind sie seit Kindertagen beste Freunde. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Skihütte übernachten müssen, werden alte, stets verdrängte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überstehen? Denn während sich die beiden einander vorsichtig nähern, hat es jemand auf ihr Leben abgesehen …



Erwartungen an Armentrout sind nach Reihen wie Obsidian oder Dark Elements hoch. So hoch, dass es vielleicht gar nicht möglich ist, es einem mit einer Winterromanze recht zu machen.

frigid hatte bei mir von Beginn an einen schwierigen Start. Dies hat sich nach den ersten Seiten nicht gebessert. Denn schon da wird man mit gängigen Klischees des Genres New Adult bedient. Da hätten wir den heißen Protagonisten Kyler, der nicht bemerkt, wie sehr er seine beste Freundin Sydney wirklich mag, und so gut wie jedes Mädchen mit nachhause nimmt, und die unscheinbare Leseratte Sydney, die schon seit Jahren unglücklich in Kyler verliebt ist. Die Konstellation ist nichts neues, bietet aber viel Spannungspotenzial.

Genauso wie der Inhalt des Klappentextes, der ein spannungsgeladenes, romantisches Setting in einer Hütte mitten in einem Schneesturm verspricht, aufgeregte Vorfreude bereitet. Ich habe eine romantische Geschichte erwartet mit ein wenig prickelnder Erotik und etwas Kitsch. Bekommen habe ich Kitsch, Romantik, aber vor allem ein kleines Sexabenteuer, das meiner Meinung nach so gar nicht zur Protagonistin gepasst hat. Eigentlich hätte mir die Entwicklung der Geschichte in diese Richtung klar sein müssen.

Für Spannung – weniger erotische, mehr krimimäßige – sorgt dann auch der Unbekannte, der offensichtlich danach trachtet, Sydney und Kyler das Leben schwer zu machen. Schon als ich im Klappentext davon gelesen habe, war mir klar, dass ich diesen Aspekt des Romans eher kritisch sehen würde. Ein hinzugefügter „Antagonist“ kann in Büchern wie frigid schnell gekünstelt wirken. Das war hier nicht der Fall, weil die Beweggründe des Unbekannten durchaus schlüssig waren – wenn auch unnötig. So wie auch das daraus entstehende Drama zwischen den Protagonisten etwas unnötig ist.


Armentrout kann toll schreiben, was sie mit frigid mal wieder beweist. Die Seiten blättern nur so dahin und man kann voll und ganz in die Geschichte eintauchen. Dennoch blieb der Zauber, den sie bei mir für gewöhnlich mit ihren Charakteren – vor allem den männlichen Protagonisten – auslöst, diesmal aus. Ein paar zu viele Klischees und ein bisschen zu viel unnötiges Drama haben mir gezeigt, dass ich bei Armentrouts Fantasy-Romanen bleiben und ihre New Adult-Werke lieber meiden sollte.

Für Fans des Genres bietet frigid aber eine tolle winterliche Liebesgeschichte mit ein wenig Action. Die Charaktere sind sympathisch und sorgen dafür, dass man mit ihnen mitfiebert. Und das Happy End lässt auch nicht allzu lange auf sich warten.







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Denises Welt (Note 2+)



Weitere Bücher der Autorin

Dark Elements 1


Vorheriges Buch: Young Elites

Tag | Serien

18. Januar 2017 | | 2 Kommentare

Hallöchen ihr Lieben,
die liebe Denise von Denises Welt hat mich getaggt und da ich bekanntlich ein riesiger Serienjunkie bin, passt dieser Tag doch ganz besonders gut zu mir.
Ich hoffe, ihr werdet Spaß dabei haben. Wie immer tagge ich niemanden, aber ihr seid herzlich dazu eingeladen, diesen Tag auch zu machen :)


1. Lieblingsserie
Meine Lieblingsserie ist Smallville. Auf dem Bild oben seht ihr die erste Staffel. Es geht um Superman, oder eher Superboy, da Clark Kent in Smallville ein Jugendlicher ist.
Ich liebe ja Superhelden und ich fangirle Superman, seit ich denken kann. Angefangen hat das ganze sogar mit der Serie Smallville. Wie ihr euch vorstellen könnt, bringt es einige kritische und lustige Situationen, wenn man als Jugendlicher unglaublich schnell und stark ist, versehentlich mit dem Röntgenblick in die Mädchenumkleide schaut oder mit dem Hitzeblick das Klassenzimmer in Brandt setzt. Und dann darf niemand mitbekommen, dass du ein außerirdischer Nachfahre mit Superkräften bist.


2. Die beste Szene
Die beste Szene ist, als Clark zum allerersten Mal fliegt. Allein das Setting ist da unglaublich toll! Es ist wirklich schön gemacht.


3. Romantischster Moment
Der romantischste Moment für mich war als Clark nach Monaten aus der Phantomzone zurückkommt und direkt zu Lois geht. Dieser Moment bzw. die Tatsache, dass sie so lange auf ihn gewartet hat, war einfach unglaublich toll!


4. Sollte es noch mehr Staffeln geben?
In Deutschland mussten wir Ewigkeiten warten, bis die letzte Staffel verfügbar war. Allein deshalb sollte es wohl keine mehr geben. Aber abgesehen davon war das Ende der Serie einfach perfekt und genau passend.


5. Lieblingscharakter
Das ist natürlich Clark Kent, was für eine Frage. Aber abgesehen davon liebe ich es, wie Lois Lane in dieser Serie dargestellt wird. Eine Powerfrau ist sie ja immer, aber in der Serie ist sie auch ein bisschen tollpatschig, baut viel Mist, bringt sich immer in Gefahr, kann sich aber durchaus oft selbst daraus befreien.


6. Wen magst du gar nicht?
Abgesehen von dem offensichtlichen Bösewicht Lex Luther kann ich eine Person absolut gar nicht leiden: Lana Lang.
Ich finde sie zum einen unglaublich langweilig und zum anderen ist sie so ein kleines perfektes Mäuschen, das jeder leiden kann, das zu jedem nett ist und dem das Glück einfach so zufliegt. Für mich war sie einfach zu perfekt, zu gestriegelt. Ich war froh, als sie endlich weg war!


7Wen würdest du gern als deine(n) besten Freund/in haben wollen?
Oliver Queen alias Green Arrow!
Ich glaube, mit ihm kann man einen drauf machen, Spaß haben, aber vor allem kann man sich auf ihn verlassen. Das macht Freundschaft aus.


Rezension | Young Elites von Marie Lu

16. Januar 2017 | | Kommentieren
Loewe | Originaltitel: The Young Elites | Reihe: The Young Elites (Band 1)
eBook | 416 Seiten | 14,99€



Young Elites ist so ein Buch, das schon vor Erscheinen gefühlt überall zu sehen ist. Der Hype ist vorprogrammiert, vor allem, wenn man an Marie Lus letzte Reihe „Legend“ zurückdenkt.
Und dieser Rummel um Young Elites ist nachvollziehbar, denn das Konzept klingt anfänglich vielversprechend.

Es geht um eine Welt, in der Menschen durch ein Blutfieber genetisch verändert werden. Sie weisen nach dieser Krankheit auffällige Merkmale auf und einige von ihnen verfügen über übermenschliche Fähigkeiten. Deshalb wird den sogenannten Malfettos vom Königshaus vorgeworfen, dass sie Unglück über das Land bringen. Sie werden von der Gesellschaft gemieden.
Auch Adelina ist so ein Malfetto und wird aus diesem Grund von ihrem Vater ignoriert. Und wenn er sie doch einmal beachtet, behandelt er sie nicht, wie man seine Tochter behandeln sollte.
Durch einen Unfall, bei dem Adelina zum ersten Mal ihre bisher unentdeckten Fähigkeiten nutzt, stirbt ihr Vater und sie wird des Mordes angeklagt. Sie soll hingerichtet werden, aber die Elite – oder auch die Gemeinschaft der Dolche – rettet sie. Gemeinsam mit Adelina wollen sie das Königshaus stürzen und den Malfettos ein freies Leben ohne Angst und Flucht ermöglichen.

Schon zu Beginn hat mich die Geschichte mitgerissen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Zustände in Adelinas Zuhause sind furchtbar, sie hat nur einen grausamen Vater, eine perfekte Schwester ohne Male des Blutfiebers und die Erinnerungen an ihre bereits verstorbene Mutter.
Es ist verständlich, dass sie fliehen will, als ihr Vater sie an einen unbekannten Mann als Mätresse verkauft, und die Geschichte so ihren Lauf nimmt. Es tauchen die unterschiedlichsten Charaktere auf und vor allem die Dolche sind mit ihren Fähigkeiten sehr spannend. Am interessantesten ist aber wohl definitiv die Fähigkeit von Adelina Illusionen schaffen zu können.

Was mich etwas schockiert hat, ist die Grausamkeit, die der ganzen Geschichte unterliegt. Für ein Jugendbuch ist Young Elites stellenweise doch etwas brutal. Es wird zwar nichts genauer beschrieben, aber allein die Tatsache, dass Leichen, die von innen heraus verglüht sind, gefunden werden, finde ich schon etwas … bedrückend.
Aber nicht nur Gegebenheiten, sondern auch Charaktere wirken unnötig grausam. So reicht es bei Adelina schon aus sie zu provozieren, dass sie sich vorstellt, wie sie die Finger um den Hals desjenigen legt und zudrückt, bis dieser keine Luft mehr bekommt und stirbt. Auch der Anführer der Elite geht für seine Ziele wortwörtlich über Leichen. Und so hängt über Adelina immer die Drohung „Entweder du lernst, deine Fähigkeiten zu beherrschen, oder wir töten dich.“ in der Luft.

Die Handlung wird von dem großen Ziel, das Königshaus zu stürzen, getragen und auch die obligatorische Liebesgeschichte fehlt nicht. Meiner Meinung nach ist diese etwas zu kurz gekommen und wirkt beinahe unbedeutend. So verliert auch das Ende etwas an Gewicht.



Wie erwartet ist Young Elites der Auftakt zu einem spannenden Epos. Vielen wird die Geschichte gefallen, da sie stellenweise ein richtiger Pageturner ist. Dennoch hat mich die für ein Jugendbuch ungewöhnlich harte Grausamkeit erschreckt. Die Charaktere wirken finster, was definitiv mal etwas anderes ist, mich aber nicht überzeugen konnte.
Das unerwartete Ende lässt einen mit dem Gefühl, im kalten Wasser zu stehen, zurück und auf eine spannende Fortsetzung in Band 2 hoffen. Dennoch werde ich mir erst einmal überlegen müssen, ob ich eine Geschichte mit einer so finsteren Protagonistin fortführen möchte.






Rezensionen anderer Blogger




Vorheriges Buch: Mondprinzessin
Nächstes Buch: frigid

Sonntagsgeplauder #13 | Young Elites, WriYoBo, Reign


Hallöchen ihr Lieben,
es ist schon wieder zwei Wochen her, seit ich das letzte Sonntagsgeplauder veröffentlicht habe. Das heißt, es ist höchste Zeit für ein neues und Buchtechnisch habe ich auch viel zu erzählen :)


G e l e s e n



Unterbrochen | Den Mund voll ungesagter Dinge
Mittlerweile habe ich dieses Buch unterbrochen, weil andere Bücher dazwischengekommen sind, die mich in dem Moment mehr gereizt haben. Außerdem kann ich die Rezension zu diesem Buch ja erst veröffentlichen, wenn auch das Buch selbst veröffentlicht ist. Deshalb sind jetzt erst mal ein paar andere Lektüren zuerst dran. Aber spätestens im Februar wird dieses zauberhafte Buch dann auch gelesen.





Racheblut
Beendet | Young Elites
Dieses Buch ist ja schon vor Erscheinen ziemlich gehypt worden und mittlerweile konnten es schon ein paar glückliche ergattern. Am Montag ist dann der offizielle Erscheinungstag und da kommt dann auch meine Rezension zu diesen Buch online.
Young Elites ist für mich ein etwas anderes Jugendbuch gewesen. Die Legend-Reihe der Autorin hab ich nicht gelesen, deshalb kann ich es damit nicht vergleichen. So viel vorneweg: Die Idee fand ich toll und an sich hat mir das Buch gut gefallen.
Aber ... denn es gibt ein aber. Aber das Buch ist für mich ungewöhnlich grausam. Natürlich gibt es Jugendbüchern, in denen Grausamkeit vorkommt. Gerade bei Dystopien und Co. ist das normal, aber hier war es auf einer ganz anderen Ebene. Mehr dazu am Montag :)


Kuss
Unterbrochen | Young World
Dieses Buch klang für mich nach einer tollen Dystopie. Mal ohne totalitäres Regime und Rebellen. Sondern in die Richtung Endzeit-Dystopie, was ich ja so sehr mag.
Bisher hat mir das Buch auch gut gefallen und ich habe es nur unterbrochen, um Young Elites noch rechtzeitig lesen zu können. Nach meiner aktuellen Lektüre ist dieses Buch auch definitiv wieder dran. Ich bin nämlich gespannt, wie es weitergeht :)





WinterAngefangen | Nichts wünsche ich mir mehr
Diese Lektüre habe ich vor kurzem erst begonnen. Es steht ja auch auf meiner Leseliste. Das Buch ist nicht besonders dick, weshalb ich schon bald damit fertig sein sollte.
Bisher finde ich es sehr, sehr spannend. Es geht um ein Mädchen (bin ich die einzige, die immer die Namen der Protagonisten vergisst?), das von heute auf Morgen mit der Krankheit Alopecie konfrontiert wird. Ihr fallen also nach und nach die Haare aus, bis gar nichts mehr übrig ist. Das ist für ein Mädchen auf der Highschool natürlich schlimm. Vor allem, wenn sich gerade ihr Schwarm für sie interessiert.
Es ist einfach interessant zu sehen, wie die Protagonistin damit umgeht und ich bin so gespannt, wie es weitergehen mag.



L e s e l i s t e

Wie läuft es denn mit der Leseliste? Relativ gut würde ich sagen :) Eines habe ich schon beendet (Young Elites) und eines ist bald beendet (Nichts wünsche ich mir mehr). Young World ist dann als nächstes dran und ich hoffe, dass ich auch Ich wollte nur, dass du noch weißt und Miracle Morning diesen Monat noch schaffe :)

RacheblutWinterChemistHarryLiebeKussKuss




N e u z u g ä n g e

WinterHarry

Die Neuzugänge waren seit dem letzten Mal zum Glück wieder etwas bescheiden. Es sind nur Young World, das ich mir von einem Geburtstagsgutschein gekauft habe, und Flüsterndes Gold, bei dessen wundervollem Cover ich nicht widerstehen konnte.


N e u e s  v o n  m i r

Bei mir gibt es eigentlich nicht viel neues, außer dass ich mich auf die kommende Woche freue. Ich darf nämlich wieder Urlaubsvertretung machen. Und obwohl das ziemlich stressig ist, macht es auch immer viel Spaß. Außerdem hat man dann immer so viel zu tun, dass die Zeit wie im Flug vergeht.

Außerdem hat am 1. Januar der WriYoBo begonnen. Dabei geht es darum, jeden Monat 10.000 Wörter zu schreiben (das ist das von mir ausgewählte Ziel), und obwohl ich meine Zweifel hatte, habe ich mich dazu angemeldet. Anfangs lief es recht gut, dann kam eine Plotlücke. Tja, Mist ... mehr dazu dann in den kommenden Schreiblaunen.


G e s c h a u t

Phantastische Tierwesen
Ich habe es endlich geschafft, diesen Film zu schauen! Und obwohl ich kein richtiger Harry Potter-Fan bin, fand ich ihn einfach fantastisch! Vor allem die Tierwesen haben es mir so richtig angetan. Sie waren einfach zauberhaft und süß. Am besten fand ich ja den kleinen, zuckersüßen Dieb ;)
Das Ende kam irgendwie etwas plötzlich, wie ich finde, und vor allem der Bösewicht kam etwas zu kurz.
Und Johnny Depp ... naja, so 5 Sekunden Sendezeit und 2 Sätze. Wäre ausbauungsfähig gewesen.




Die Bestimmung 1-3
Ich habe die Bücher zu den Filmen nie gelesen und war auch lange nicht daran interessiert, mir die Filme anzuschauen. Aber an einem verlängerten Wochenende war mir irgendwie danach und ich habe es gewagt.
Der erste Teil hat mir auch noch wahnsinnig gut gefallen. Er war spannend, atemberaubend, ein bisschen romantisch und einfach cool.
Beim zweiten war ich dann enttäuscht. Und das obwohl ich von vielen wusste, dass der zweite Teil eine reine Katastrophe sein soll. An dieser Stelle zitiere ich gerne jemanden - Darque, ich hoffe, du hast nichts dagegen: In dem Moment, in dem ihre Haare fallen, fällt auch ihre Persönlichkeit. Und wie wahr dieser Spruch war! Tris war kaum auszuhalten.
Der letzte Teil war dann wieder besser und auch wieder spannender. Aber umgehauen hat er mich leider nicht.


Reign
Bei Thalia gibt es gerade sehr viele TV-Serien zum günstigen Preis und da war auch die erste Staffel von Reign dabei. Ich konnte nicht widerstehen und habe sie mitgenommen. Ich bereue es nicht!
Vor langer Zeit habe ich es schon einmal mit dieser Serie versucht, aber sie hat mich so gar nicht begeistern können. Ich hab absolut nicht verstanden, wieso so viele begeistert von Reign sind.
Jetzt habe ich es noch einmal versucht, und ... ich verstehe es jetzt! Ich verstehe, wieso viele süchtig danach sind, wieso die Serie so gefeiert wird. Weil sie nämlich einfach genial ist! Ich liebe sie! ♥
Die einzige Sache, die mich stört: Ich finde die Kleider hin und wieder nicht ganz der Zeit, in der Reign spielt, entsprechend. Und auch die Hintergrundmusik passt hin und wieder überhaupt nicht zur Serie. Aber das ist ein kleines übel :)



The Shallows
Diesen Film habe ich erst gestern angeschaut, weil mein Freund ihn unbedingt sehen wollte - Grüßchen ;). An sich war er auch wirklich gut, aber es hat sich ein klein wenig gezogen, bis überhaupt mal ein bisschen Hai-Action vorkam. Die Action war dann ganz Hollywood-typisch etwas überzogen, aber noch lange nicht so trashig wie viele andere Haifilme.
Also alles in allem ist es ein spannender Film, der vor allem die menschliche Psyche etwas beleuchtet. Aber wenn man ihn nur wegen Hai-Action anschauen möchte, sollte man nicht zu viel erwarten.


E n t d e c k t

Auf myBookBlog wurden die Buchverfilmungen vorgestellt, die uns dieses Jahr erwarten. Wer perfekt vorbereitet sein will, sollte also schleunigst noch ein bisschen lesen.

Ich bin zwar ein bisschen spät dran, aber weil man sich ja immer Vorsätze vornehmen kann, finde ich, dass dieser Beitrag auch immer geht ;) Denise gibt nämlich ein paar Tipps, wie man sich Vorsätze vornimmt und auch einhält.


So organisiere ich mein Leben


Hallöchen ihr Lieben,
letzten Monat habe ich euch mein Bullett Journal gezeigt und der Beitrag kam gut bei euch an, dass ich euch jetzt noch meine Art, mein Leben zu planen, vorstellen möchte. Mein Planungsalltag beinhaltet natürlich das Bullett Journal, weshalb es nicht schaden würde, wenn ihr euch den Beitrag auch nochmal anschaut :)



Und da beginnen wir auch gleich mit dem Bullett Journal. Dort mache ich mir nämlich jeden Monat eine kleine Übersicht, in die ich Geburtstage, Feiertage, wichtige Termine und Blogbeiträge eintrage. Eigentlich ganz simpel, weshalb ich dazu gar nicht mehr sagen muss :)



Und damit kommen wir auch schon zum Herzstück meiner Organisation, nämlich meinem Familienkalender, den ich aber völlig ohne Familie nutze. Auf diesem Bild seht ihr links meinen alten von 2016 und rechts den neuen für 2017.
Das besondere an diesem Kalender ist für mich, dass er drei Spalten habe, die ich mir für unterschiedliche Bereiche einteilen kann, und dass er ein Ringbuchkalender ist. Dadurch ist er klappbar und einfach handlicher.



Und hier seht ihr einmal, wie genau ich den Kalender nutze. Die drei Spalten sind bei mir folgendermaßen eingeteilt:

        • Blog: darin sind alle Sachen enthalten, die meinen Blog oder Social Media-Präsenz betreffen. Also Rezensionen schreiben, verlinken, posten, Beiträge planen, Fotos für Beiträge machen, Twitter-Beiträge planen, andere Blogs kommentieren, bei kommentierten Blogs vorbeischauen, etc.
        • Schreiben: dort vermerke ich mir im Normalfall wieviele Wörter ich täglich in dieser Woche schreiben muss, ob ich irgendwelche Charaktersteckbriefe machen muss oder ähnliches. Momentan habe ich mir hier auch die Instagram Autorenwahnsinn-Challenge vermerkt.
        • Sonstiges: In dieser Spalte geht es sozusagen um mein Privatleben. Hier notiere ich mir Termine, wie meine Arbeitsschichten aussehen, was ich im Haushalt tun möchte und und und ...
Mir bringt es unglaublich viel, meinen Alltag so zu planen. So habe ich den Tag immer im Blick und meine Aufgaben gleich thematisch sortiert. Was erledigt wurde, wird abgehakt. Und wenn alle Aufgaben einer Spalte am Tag erledigt wurden, male ich das Feld an, um gleich einen besseren Überblick über noch nicht erledigte Dinge zu haben.

Tipp: Meine freien Tage oder meinen Urlaub umrande ich mir immer sofort farbig. Dadurch weiß ich genau, wann ich mehr erledigen kann.



Und zu guter Letzt habe ich hier noch meinen Social Media-Plan für euch. Dafür nehme ich einen gewöhnlichen Monatskalender, den man ganz einfach in den unterschiedlichsten Varianten im Internet findet.
Vor kurzem habe ich noch sehr stark Werbung für meine Beiträge gemacht. Es war ein kleiner Test, wie viel das bringt. Und ich muss sagen, es hat enorm viel gebracht! Zumindest anfangs.
Ich habe einen neuen Beitrag drei mal in Twitter gepostet, sodass ich ca. zwei Verlinkungen zu meinem Blog täglich auf Twitter hatte. Die Seitenaufrufe und Followerzahlen sind dadurch anfangs sehr, sehr gestiegen. Und an sich finde ich diese Methode toll.
Aber es ist viel Arbeit, weshalb ich auch so einen Kalender gebraucht habe. Und momentan ist es mir zu viel Arbeit. Sie bringt etwas, aber diese Zeit ist es mir momentan nicht wert, sie zu investieren, weil einfach genug anderes los ist.
Die neuen Beiträge teile ich aber immer noch einmal :)


Ich hoffe, dieser kurze Einblick in meine Organisationswelt hat euch gefallen. Es würde mich ja sehr interessieren, wie ihr euer Leben organisiert. Also lasst gerne Links dazu da oder erzählt in den Kommentaren davon :)

Rezension | Mondprinzessin von Ava Reed

9. Januar 2017 | | Kommentieren
Drachenmond | Taschenbuch
252 Seiten | 12,00€

Klappentext
Lynn bemerkt an ihrem Geburtstag, wie sich auf der Haut ihres Unterarms ein Sternenbild abzeichnet. Die einzelnen Punkte leuchten und Lynn versucht verzweifelt, sie zu verstecken. Als nicht nur die Sterne auf ihrem Arm, sondern auch sie selbst zu leuchten beginnt, ist nichts mehr, wie es war. Dunkle Schatten jagen sie – die Wächter des Mondes. Und sie begegnet Juri, der ihr erzählt, sie sei eine Prinzessin – kein Waisenkind. Trotz Lynns Unglauben folgt sie dem Mondkrieger und stellt sich ihren Verfolgern. Juri verliebt sich in Lynn, doch sie ist einem Prinzen bestimmt und nicht ihm…


Handlung & Umsetzung
Die Bücher des Drachenmond Verlags sind äußerlich ja wirklich immer etwas besonderes. Auf Mondprinzessin trifft das auch inhaltlich zu. Es geht um Lynn, die sich für ein gewöhnliches Waisenkind hält, dass von den Eltern ausgesetzt wurde. Bis an ihrem siebzehnten Geburtstag plötzlich ihr Unterarm zu leuchten und zu brennen beginnt. Kurz darauf wird sie angegriffen, was einen direkt in die Handlung wirft. Es beginnt von Anfang an sehr spannend.
Ein klares Highlight sind die Schutztiere, die jeder Mondbewohner an seinem siebzehnten Lebensjahr bekommt. Bei Lynn ist es ein Waschbär, der unglaublich süß beschrieben wird - manchmal vielleicht ein wenig übertrieben kitschig. Was würde ich dafür geben, diese magischen Wesen einmal sehen zu können. Sie werden strahlend schön beschrieben, als würden sie nur aus Sternstaub bestehen.
Die Spannung nimmt weiter Fahrt auf, als offenbart wird, dass Lynn, die längst tot geglaubte Mondprinzessin ist. All das wirft natürlich Fragen auf, die doppelt und dreifach erklärt wird, was ein klein wenig ermüdend ist.
Während weiterhin nach demjenigen gesucht wird, der die Prinzessin damals entführt hat, steht ihre bevorstehende Hochzeit im Mittelpunkt, was im ersten Moment etwas befremdlich ist. Das Königspaar konzentriert sich nicht darauf, ihre Tochter besser kennen zu lernen, sondern darauf, sie gleich zu vermählen.

Charaktere
Lynn kam mir zu Beginn sehr sympathisch vor, obwohl sie sich vielen Standardklischees entspricht. Diese gehen sogar so weit, dass mir diese möchtegern-toughe Art etwas auf die Nerven geht. Sie hasst Kleider, kann kämpfen und soll wohl mit allen Mitteln nicht wie ein typisches Mädchen wirken.
Auch die Schutzgeister wirken sehr typisch und bekannt. Einmal der süße kleine Waschbär, der mädchenhaft wirkt und bei allem unterstützt. Ebenso Kira, der coole Luchs des männlichen Protagonisten, wirkt mit der direkten Art sehr vorhersehbar.

Schreibstil & Gestaltung
Der Schreibstil ist jugendlich gehalten, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Man hat das Buch schneller gelesen, als man schauen kann. Das empfand ich als sehr angenehm. Jedoch gab es auch einige Eigenarten des Stils, die mir nicht sonderlich gut gefallen haben. So richten sich viele Gedanken der Protagonistin direkt an den Leser, was mich persönlich häufig aus dem Lesefluss reißt.





Mondprinzessin
 wirkt wie eine Mischung aus Lügen und Intrigen, romantischen Kitsch und Märchenadaption. Hier und da ist es ein bisschen zu viel, aber alles in allem eine schöne Geschichte. Mit einem Ende, das einen ewig nicht loslässt, ist dies auf jeden Fall ein Buch, das einem lange im Gedächtnis bleiben wird.





Nächstes Buch: Young Elites

Top 10 | Bücher, die ich 2017 lesen möchte

4. Januar 2017 | | 10 Kommentare

Hallöchen ihr Lieben,
für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen, etwas Abwechslung in meine Beiträge zu bringen. Und da fangen wir doch direkt an :) Heute zeige ich euch die 10 Bücher, die ich auf jeden Fall dieses Jahr lesen möchte!

Top 10
Bücher, die ich dieses Jahr lesen möchte


1) Den Mund voll ungesagter Dinge - Anne Freytag

Dieses Buch lese ich ja bereits und bisher finde ich es wahnsinnig gut. Ich bin aber gespannt darauf, wie es weitergeht. Mehr kann und darf ich noch gar nicht sagen, weil das Buch erst am 6. März erscheint.

Darum geht es:
Wenn Sophie es sich aussuchen könnte, wäre ihr Leben simpel. Aber das ist es nicht. Und das war es auch nie. Das fängt damit an, dass ihre Mutter sie direkt nach der Geburt im Stich gelassen hat. Und endet damit, dass Sophies Vater plötzlich beschließt, mit seiner Tochter zu seiner Freundin nach München zu ziehen. Alle sind glücklich. Bis auf Sophie. 
Was hat es bloß mit dieser verdammten Liebe auf sich? Sophie selbst war noch nie verliebt. Klar gab es Jungs, einsam ist sie trotzdem. Bis sie in der neuen Stadt auf Alex trifft. Das Nachbarsmädchen mit der kleinen Lücke zwischen den Zähnen, den grünen Augen und dem ansteckenden Lachen. Zum ersten Mal lässt sich Sophie voll und ganz auf einen anderen Menschen ein. Und plötzlich ist das Leben neu und aufregend. Bis ein Kuss alles verändert.



2) Abgrund der Sehnsucht - Kresley Cole

Ihr wisst ja, dass ich wahnsinniger Fan der Autorin Kresley Cole bin. Deshalb ist es kein Wunder, dass ich dieses Jahr auch ihr neues Buch der Reihe Immortals After Dark (erscheint am 21. Juli) lesen möchte. Ich bin schon soooo gespannt darauf!

Und darum geht's:
Die junge Feyde Liliana Barbot weiß nicht, wie ihr geschieht: Nicht nur, dass sie von einem missgestalteten Dämonenlord entführt, eingekerkert und geknechtet wird. Abyssian Infernas wirft Lili auch Sünden vor, die sie niemals begangen hat. Doch je mehr Zeit sie mit dem Biest verbringt, desto tiefer kann Lili in seine verletzliche Seele blicken. Ihre Gefühle wandeln sich in etwas Starkes und Großes. Doch können Lili und Sian Jahrtausende des Betrugs hinter sich lassen, um ihre Liebe zu finden?




3) Der schwarze Thron - Kendare Blake

Hier bin ich zuerst auf die englische Aufgabe Aufmerksam geworden. Und die englische Beschreibung klingt weitaus spannender als die deutsche. Trotzdem bin ich schon sehr gespannt auf das Buch. Ich habe hohe Erwartungen! Es erscheint allerdings erst am 9. Mai.

Darum geht es:
Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …





4) Young World: Die Clans von New York - Chris Weitz

Dieses Buch ist erst ganz neu bei mir eingezogen und ich habe es völlig unvorbereitet in einer kleinen Buchhandlung gefunden. Und es klingt atemberaubend!
Endzeit-Dystopien sind momentan ja genau nach meinem Geschmack und dass dieses Buch von Chris Weitz geschrieben wurde, macht es zu einem noch größeren Schmankerl. Ich bin schon sehr gespannt.

Und darum geht's:
Es gab ein Leben davor. Dann kam die Seuche. Übrig blieben nur die Teenager. Jetzt, ein Jahr danach, werden die Vorräte knapp und die Überlebenden organisieren sich in Clans. Jefferson, Führer wider Willen des Washington-Square-Clans, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Clans, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit führen könnte, machen sich fünf von ihnen auf in die gefährliche Welt jenseits ihres Rückzugsortes – Schießereien mit feindlichen Gangs, Flucht vor Sekten und Milizen, Überleben in den Gefahren der U-Bahn-Schächte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit.


5) Selection - Kiera Cass

Dieses Buch liegt nun schon eine Weile auf meinem SuB und es wird Zeit, ihn davon zu befreien. Ich freue mich schon darauf, es zu lesen. Ich muss mich allerdings immer wieder daran erinnern, als Mädchen-Mädchen (wisst ihr, was ich meine?) an das Buch ranzugehen, weil ich glaube, dass ich dann keine zu hohen Ansprüche haben werde.

Der Klappentext:
35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

6) Ich bin die Angst - Ethan Cross

Der erste Teil dieser genialen Serienmörder-Reihe hat mir ja schon wahnsinnig gut gefallen. Der Schreibstil war zwar so lala, aber die Handlung einfach unglaublich spannend. Dieses Jahr möchte ich die Reihe unbedingt beenden!

Inhalt des ersten Bands:
Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit...


7) Zwei Kontinente auf Reisen - Jenny Karpe

Jenny Karpe ist Teil der Schreibnacht-Comunity und ich habe mich sehr auf ihr Debüt gefreut. Vor allem, weil das Cover so zauberhaft ist! Ich hab mit dem Buch auch schon angefangen, allerdings in einer Phase, in der mich Bücher nur schwer begeistern konnten (in gewisser Weise hält diese Phase leider immer noch an), aber ich möchte es auf jeden Fall noch beenden!

Darum geht es:
Auf einem Felsen mitten im Meer liegt Kiras und Aarons Heimat. Nichts geht hier mit rechten Dingen zu: Die Sterne bewegen sich nie, täglich bebt der Boden und die Bewohner leben in ständiger Angst, dass ihre Insel zerbricht.
Ausgerechnet die verfeindeten Völker Ruan und Amerika müssen sich dieses Stück Land teilen. Als sie eine Grenze ziehen, trennen sie auch die Freunde Kira und Aaron. Für die Rettung ihrer Heimat müssen die beiden alle Regeln brechen und eine Reise ins Ungewisse auf sich nehmen, von der jede Wiederkehr ausgeschlossen scheint.

8) Zweilicht - Nina Blazon

Nina Blazon hat es mir angetan! Ich liebe sie und ihre Bücher, weil sie immer etwas ganz besonderes sind. Sie lassen sich mit keinen anderen Fantasy-Büchern vergleichen - sie sind einfach anders. Zweilicht liegt schon eine Weile bei mir rum und dieses Jahr möchte ich es endlich lesen.

Und darum geht's:
Der 17-jährige Jay ist in der Stadt seiner Träume angelangt – ein Jahr wird er als Austauschschüler in New York verbringen. Dort verliebt er sich in die geheimnisvolle Madison. Doch was er keinem zu erzählen wagt: Hin und wieder taucht ein anderes Mädchen auf, Ivy, das nur er zu sehen scheint. Sie entführt ihn in eine verwunschene Welt, die seit Jahrhunderten kein lebender Mensch betreten hat. Als auch im New York der Gegenwart die Geister erwachen, beginnt für Jay ein Kampf auf Leben und Tod. Der Dämon mit dem Herzen aus Eis ist ihm auf der Spur. Und Jay muss sich entscheiden – zwischen zwei Mädchen, zwei Leben, zwei Wirklichkeiten …


9) Ich und die Menschen - Matt Haig

Dieses Buch wollte ich schon vor einer ganzen Weile lesen, weil es so toll sein soll. Es klingt auch wirklich schön und nach etwas besonderem. Deshalb freue ich mich sehr darauf.

Der Klappentext:
In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?


10) Letztendlich sind wir dem Universum egal - David Levithan

Und zu guter Letzt ein Buch, von dem ich schon wahnsinnig viel gutes gehört habe. Es wird von gefühlt allen Seiten und jedem Blog empfohlen, weshalb ich es mir vor einer Weile geholt habe. Zum Lesen bin ich bisher nie gekommen, aber das soll sich jetzt ändern!

Darum geht's:
Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.
Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?
Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?